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Bankpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Bankpolitik

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Impot sur le revenu execution de l'article 60 des lois coordonnees des 29 octobre 1919 et 3 août 1920
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

50. Der Verkehr zwischen Geld- und Effektenmarkt. 219 
Produzenten für die geliehenen Kapitalien mehr zahlen als diese ihnen 
in der Unternehmung tragen, und umgekehrt würde ein stärkeres Ueber- 
gewicht der ursprünglichen Rapitalgewinne über den zu bezahlenden 
Leihzins nicht verfehlen die Unternehmer zu verstärktem Bedarf nach 
Leihkapital zu veranlassen, wodurch die Marge zwischen Zins- und 
Gewinnrate bald ausgeglichen würde." 
Wenn diese Lehre zutreffen würde — was hier nicht untersucht 
werden soll —, würde der Zusammenhang zwischen Leihzins und Un 
ternehmergewinn auf einem Moment beruhen, das für den Renten- 
zins nicht in Betracht kommt,- denn die Verzinsung der Rentenwerte 
ist — wenn man von den Obligationen der Industrie- und Verkehrs 
gesellschaften absieht — vom ursprünglichen Rapitalzins unabhängig. 
Die IRittel des Geldmarkts sind ferner sowohl durch die Roten- 
ausgabe wie durch die Schaffung von Rreditbankengeld erweiterungs-' 
fähig, die Mittel des Kapitalmarktes dagegen weit geringerer Aus 
dehnung fähig,- der Hauptstrom kommt dem Rapitalmarkt aus den zur 
Anlage verfügbaren neuen Sparkapitalien zu und Erweiterungsmög- ! 
lichkeit ist nur durch Heranziehung von Geldmarkt- und Auslands- ! 
Mitteln gegeben, vie Frage mutz sich darum auswerfen, wie sich un 
geachtet dieser beiden Momente die Parallelbewegungsrichtung von 
Leih- und Rentenzins erklärt. 
Zwischen Geld- und Rentenmarkt besteht eine Verbindung in 
der Zeit der Depression und der Hochkonjunktur,- ist der Zins für Effek- 
tenkredit niedriger als der Zinsertrag der Renten, am Rurswert ge 
messen, so besteht die Tendenz zum spekulativen Rentenkauf mit Leih 
geld,- ist die Vergütung für Einlagen bei den Banken gleich oder höher 
als der Zinsertrag der Renten, am Rurswsrt gemessen, so wird man- j 
eher, der sonst Renten zu kaufen gewohnt war, sein Spareinkommen 
bei einer Lank hinterlegen. Zm ersteren Fall werden dem Rapital- | 
markt Mittel des Geldmarkts, im zweiten dem Geldmarkt Mittel des 
Rapitalmarkts zugeführt. Durch diese Zuflüsse am Anfang und Ende 
der Ronjunkturen werden parallele Bewegungsrichtungen des Geld 
markt- und Rentenzinses, aber nicht eine Ausgleichung beider her 
vorgerufen,- die Bewegungen des Rentenzinses sind ungleich lang 
samer als jene der Geldmarktrate. Auch bei Geldflüssigkeit können nur 
kleine Quoten des ganzen Rentenmaterials von der Spekulation er 
faßt werden- in Epochen geringen ^Kapitalbedarfs mag dies freilich 
ausreichen die Rurse stark hinauf und damit den Rentenertrag für den 
Neuerwerber herabzusetzen: in Epochen starker Rapitalnachfrage da 
gegen benützen öffentlichrechtliche Rörperschaften und Hypotheken-
	        

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Zur Geschichte Und Theorie Des Bergregals Und Der Bergbaufreiheit. J. Bielefelds Verlag, 1916.
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