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Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919

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Bibliographic data

fullscreen: Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Taxe sur les bénêfices exceptionnels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

8 
Hi«rgegen ist Antwerpens Lage in bezug auf diese StraBe die 
allergünstigste, Zieht man dann noch die Vorteile in Betracht, 
die ihm ans der reichen Menge und der Verschiedenartigkeit 
seiner Waren, wie ans dem Umfange der Bedürfnisse seines 
Hinterlandes erwachsen, so braucht einen die Bedeutung seines 
Verkehrs nicht mehr wunder zu nehmen. 
Hamburg und Bremen liegen 300 SeemeÜen weiter ôstlich, 
Amsterdam und Rotterdam sind die natürlichen Kon- 
kurrenten unseres Hafens, doch ist die hollândische Küste 
schwerer zugânglich. 
Aile diese Umstânde haben s. Zt. ihren Einflufi zugunsten 
unseres Hafens geîtend gemacht, aile haben dazu beigetragen, 
ihn zu einem der ersten Anlaufhâfen der Welt zu machen, 
Wenn Antwerpens Entfernung vom Meer 88 km betrâgt, 
so hat dies seine Vorteile und seine Nachteile, Unter den Vor- 
teilen erwâhnen wir, auBer der grôBeren Sicherheit, die Tat- 
sache, daB die Waren, die zu lôschen oder zu laden sind, in 
einem Falle um so vie! tiefer landeinwârts gebracht und ira 
anderen dem Ursprungsorte um so viel nâher eingeschifft 
werden. In beiden Fâllen bedeutet das eine merkliche Erspar- 
nis an Transportkosten, und die auBerordentliche Tragweite 
dieses Vorteils erkennt man erst dann, wenn man weiB, daB 
ein Unterschied von einigen Centimen eine groBe Rolle im 
Schiffsverkehr spielen kann und tatsâchlich spielt. 
Die Nachteile unserer Lage schreiben sich in erster Finie 
der Beschaffenheit des FluBlaufes zu. Die Schelde bietet der 
Schiffahrt bis zu einer Entfernung von 18 km stromabwârts 
Krümmungen von verhâltnismâBig geringem Radius (700 m), 
ziemlich enge Passe (150 m) und Untiefen, die bei mittlerem 
Niedrigwasser nur 8 m unter dem Wasserspiegel liegen (12,5 m 
bei mittlerem Hochwasser). Diese verschiedenen Hindernisse 
benôtigen einerscits eine Verlangsamung der Fahrt wie fort- 
wâhrendes Ausbaggern, wâhrend sie andererseits die Gefahr 
von ZusammenstôBen crhôhen- 1 ) 
Einige von diesen Schwierigkeiten sind überwunden 
worden, mit anderen wird dasselbe voraussichtîich einst ge- 
lingen. Verschiedene Projekte sind seit Jahren ausgearbeitet 
0 Hamburgs Entfernung vom Meer betrâgt 120 km, doch ist die Elbe 
dort gerade und tief; Rotterdam liegt nur 34 km vom Meer, und die Zu- 
gangsstraBe ist gut.
	        

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Sittlichkeit in Ziffern? Duncker & Humblot, 1928.
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