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Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Commentaire et expose lois coordonnées sur les sociétés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1861-1867 / herausgegeben von D. Rjazanov (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 3)
  • Title page
  • Einleitung
  • 1861
  • 1862
  • 1863
  • 1864
  • 1865
  • 1866
  • 1867
  • Index
  • Contents

Full text

Einleitung 
XVII 
Auch Engels war damals optimistisch gestimmt. Er erwartete, daß 
Marx nach dem „Kapital“ auch noch eine Sammlung seiner Aufsätze 
werde herausgeben können. „Diese ganze Wendung der Sache — schrieb 
er am 27. April 1867 %” — ist mir ungeheuer erfreulich, erstens an sich 
selbst, zweitens wegen Deiner speziell und Deiner Frau, und drittens, 
weil es wirklich Zeit ist, daß sich dies Alles bessert. In 2 Jahren läuft 
mein contract mit dem Sau-Gottfried ab, und wie sich die Sachen hier 
drehen, werden wir Beide schwerlich wünschen, ihn zu. verlängern; es 
wäre sogar nicht unmöglich, daß schon früher eine Trennung einträte. 
Ist das der Fall, so muß ich aus dem Commerce ganz heraus; denn 
jetzt noch ein eignes Geschäft anzufangen, hieße 5—6 Jahre fürchterlich 
schanzen ohne nennenswertes Resultat und dann noch 5—6 Jahre schan- 
zen, um die Früchte der ersten 5 Jahre einzuernten. Dabei ging ich aber 
kaputt. Ich sehne mich nach nichts mehr, als nach Erlösung von diesem 
hündischen Commerce, der mich mit seiner Zeitverschwendung vollstän- 
dig demoralisiert. Solange ich da drin bin, bin ich zu. nichts fähig, be- 
sonders seitdem ich Prinzipal bin, ist das viel schlimmer geworden, wegen 
der größeren Verantwortlichkeit. Wenn es nicht wegen der vermehrten 
Einkünfte wäre, möchte ich wahrhaftig lieber wieder Commis sein. Jeden- 
falls kommt mein Kaufmannsleben in wenigen Jahren zu End, und dann 
werden auch die Einnahmen sehr, sehr viel spärlicher fließen, und das 
hat mir denn immer im Kopf gelegen, wie wir es dann mit Dir machen. 
Wenn das aber so geht, wie es sich jetzt anläßt, so wird sich auch das 
schon arrangieren lassen, selbst wenn nicht die Revolution dazwischen 
kommt und allen Finanzprojekten ein Ende macht.“ 
Die Dinge sollten jedoch einen ganz anderen Verlauf nehmen.‘ Im 
November 1868 schreibt Engels an Marx, daß Ermen seinen Anteil aus- 
kaufen wolle. Er bittet um Mitteilung, wie hoch Marxens Schulden seien, 
und welcher Summe er nach Bezahlung dieser Schulden bedürfe, um 
seine Jahresausgaben decken zu können. Wahrscheinlich von der Summe 
ausgehend, die er 1867 übersandt hatte, fragt er, ob dazu 350: £ St. hin- 
reichen würden. Das Übereinkommen mit Ermen kam zustande, und ein 
halbes Jahr später, am 1. Juli 1869, war Engels endlich von dem „hün- 
dischen Commerce“ befreit, nachdem er sich und Marx vorher eine 
sichere materielle Basis geschaffen hatte. 
Als Marx im Jahre 1865 sich wieder einmal hatte an Engels wenden 
müssen, hatte er ihm geschrieben: „Es ist wahrhaft niederschmetternd, 
sein halbes Leben abhängig zu bleiben. Der einzige Gedanke, der mich 
dabei aufrecht hält, ist der, daß wir zwei ein Compagniegeschäft treiben, 
wo ich meine Zeit für den theoretischen und Parteiteil des business 
1) 5. 386 
Marx-Engels-Gesamtausgabe, IN. Abt... Bd. 3
	        

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Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1861-1867 / Herausgegeben von D. Rjazanov. Marx-Engels-Verlag G. M. B. H., 1930.
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