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Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

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Bibliographic data

fullscreen: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

42 
keiner Weise nach einer neuen trachtet, würde in nicht 
langer Zeit aussterben. Es gab niemals und wird, soweit 
es sich voraussehen läßt, niemals eine Zeit geben, in der 
die Mehrheit der Männer irgendeiner Gesellschaft im Zu 
stande völliger geistiger und körperlicher Untätigkeit von 
dem anderen Teil der Männer versorgt würde. „Arbeite 
oder stirb“ ist die Wahl, vor die schließlich jeder Mann 
heute, ebensowohl wie in der Vergangenheit, gestellt ist. 
Und das ist es, was für ihn das Arbeitsproblem bedeutet.* 
Die Arbeit des Mannes mag nicht immer nützlich im höch 
sten Sinne für die Gesellschaft sein, ja, sie kann sogar ent 
schieden schädlich und antisozial sein, wie im Falle der 
Raubritter des Mittelalters, die vom Fang und der Plün 
derung der an ihren Schlössern Vorbeiziehenden lebten, 
oder im Falle der Spekulanten, Börsenjobber, Trust 
barone und Karteilisten von heute, die sich von der pro 
duktiven Arbeit der Gesellschaft ernähren, ohne irgend 
etwas zu ihrer Wohlfahrt beizutragen. Aber selbst die in 
solcher Weise beschäftigten Männer müssen einen hohen 
Grad von Energie und selbst ein gewisses Maß von Intelli 
genz an ihr Gewerbe wenden, und so schädlich sie auch 
für die Gesellschaft sein mögen, sind sie doch nicht in per 
sönlicher Gefahr, eine entnervte, erschlaffte Konstitution 
an ihre Nachkommen weiterzugeben. Ob nun zum Vorteil 
* Die größte Annäherung zu einem vollen Parasitismus einer großen 
Gruppe von Männern findet sich vielleicht im alten Rom zur Zeit des 
Verfalls und Untergangs des Kaiserreiches, als die Masse der Bevöl 
kerung, Männer wie Frauen, sich von importiertem Korn, Wein und öl 
nährte und ihr sogar Feste geboten wurden ohne Arbeitsleistung ir 
gendwelcher Art von ihrer Seite; aber dieser Zustand war nur von kurzer 
Dauer und beschleunigte den Untergang des hinsiechenden Kaisertums. 
Unter den wohlhabenden sogenannten höheren Klassen ist es wiederholt 
vorgekommen, daß die männlichen Mitglieder einer Aristokratie im Ver 
laufe der Zeit zu vollständigem Parasitismus hinneigten; aber dieser Zu 
stand hat immer eine rasche und strenge Abhilfe erfahren, das Ge 
schlecht ist entweder herabgekommen oder erloschen. Die Lage der 
Männer der oberen Klasse in Frankreich vor der Revolution gibt hier 
zu eine interessante Illustration.
	        

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Documenti Ispano-Genovesi dell’Archivio Di Simancas. Co’ tipi del R.I. de’ Sordo-Muti, 1868.
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