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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

Full text: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. The examination of Dr. Benjamin Franklin in the british house of commons
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

410 
stimmten Preise einzudecken, die Waren aber so liefern zu lassen, wie 
sie gebraucht werden. 
4. Geschäfte in Ware auf Lieferung, das Termingeschäft. 
Die Ware ist zu einem bestimmten Zeitpunkt oder innerhalb eines be 
stimmten Zeitraums zu liefern bzw. abzunehmen. Es wird — dies war 
wenigstens die Idee, die dem Termingeschäft in Produkten zugrunde lag — 
Ware verkauft, deren Eintreffen usw. innerhalb einer bestimmten Zeit 
erwartet wird. Die Lieferungskäufe können spekulativer Natur sein, 
brauchen es aber nicht. Die Annahme der Ware hat nach „Ankündigung" 
(„Andienung") des Verkäufers zu geschehen. Sie erfolgt in der Regel mit 
tels Einschreibebriefes und muß enthalten: die Menge, den Tag, für 
den zur Übernahme gekündigt wird, den Kaufpreis, den Ort der Übergabe 
und das Datum der Übergabe. 
Der Warenterminhandcl ist die charakteristische Form des Welthandels, 
aus dessen Bedürfnissen er entstanden ist. Nur für Waren und Güter, 
die in großen Mengen vorhanden sind, kommt er in Betracht. Im Gegen 
satz zum Termingeschäft an den Effektenbörsen werden an den Waren- 
börsen Abschlüsse auf eine Anzahl von Monaten (6, 7 und mehr) borge- 
nommen und dementsprechend verschiedene Preise notiert. Der Zeithandel 
in Waren kennt keine Lieferungs tage, sondern nur ganze Lieferungs- 
monate, innerhalb deren nach Verkäufers Wahl jederzeit angedient 
werden kann. Die Andienung ist stets begleitet von einer Bescheinigung 
über die Lieferbarkeit, während beim Effektenhandel die Prüfung der 
Effekten auf Lieferbarkeit durch Beauftragte der Börse nur einen seltenen 
Ausnahmefall bildet. 
Auch im Warenhandel kommen Prämiengeschäfte — auf sie wird bei 
Besprechung der Zeitgeschäfte an der Effektenbörse noch näher eingegangen 
werden — öfter vor. Wer z. B. Zucker auf Vorprämie kauft, hat das 
Recht, am ersten Tage des Lieferungsmonats bis mittags 12 Uhr sich 
dem Verkäufer der Prämie (dem Stillhalter) gegenüber zu erklären, ob 
er, auf Basis des beim Abschlüsse vereinbarten Kurses, die vereinbarte 
Menge abnehmen, oder ob er vom Geschäft zurücktreten will. Betrachten 
wir dies an einem Beispiel: 
A kauft am 25. März 3000 Sack Zucker „Oktober/Dezember Vorprämie" 
und zahlt dafür 2 RM Prämie für den Zentner auf Basis des Kurses 
vom Kauftage (24 RM). Diese 2 RM für den Zentner verliert er
	        

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Theoretische Sozialökonomie. Deichert, 1927.
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