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Der Handelskrieg von England, Frankreich und Italien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn

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Bibliographic data

fullscreen: Der Handelskrieg von England, Frankreich und Italien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn

Monograph

Identifikator:
1752429486
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-127700
Document type:
Monograph
Author:
Franklin, Benjamin http://d-nb.info/gnd/118534912
Title:
Essays of Benjamin Franklin
Place of publication:
New York
Publisher:
G. P. Putnam's Sons
Year of publication:
1927
Scope:
xi, 273 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XXI. To General Washington
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Handelskrieg von England, Frankreich und Italien gegen Deutschland und Österreich-Ungarn
  • Title page
  • Contents
  • I. Teil. England
  • II. Teil. Frankreich
  • III. Teil Italien
  • IV. Teil. Die Pariser Wirtschaftskonferenz. 14. bis 16. Juni 1916
  • V. Teil. Deutschland
  • VI. Teil. Oesterreich-Ungarn
  • Index

Full text

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44 XXV L Bereits auf S. 73 ff. ist geschildert worden, mit wie un gewissem Erfolge der Streit um die kommerzielle Behandlung der den rebellischen Unionsstaaten angehörenden Schiffe zwischen beiden Parteien tobte. Die westindischen Pflanzer, deren Plantagenwirtschaft grofsenteils von den nord amerikanischen Zufuhren abhing, waren Freihändler, während die britischen Rheder, die sich ihr Handelsmonopol nicht nehmen lassen wollten, selbstverständlich schutzhändlerischen Ansichten huldigten. Die Aussichten der letzteren waren nichts weniger als günstig. War es doch eine allbekannte Tatsache, dafs dieselbe Restriktionspolitik den Verlust von Nordamerika eingetragen hatte! War doch seit Ad. Smiths Kritik des Merkantilsystems die Überzeugung von den Vorteilen aller Monopolien bedenklich erschüttert. Aufserdem hatten die sachverständigsten Beurteiler der Lage, wie Br. Edwards und W. Pitt, warnend ihre Stimme gegen eine wirtschaftliche Trennung Westindiens von den Vereinigten Staaten erhoben. Auch die in dem westindischen Report von 1784 zutage geförderte Erkenntnis sprach nicht zugunsten der Pro- tektionisten, ganz zu schweigen von dem aller Welt klar vor Augen liegenden und nicht wegzuleugnenden Notstände der britischen Zuckerinseln seit Beginn der nordamerikanischen Unruhen, als die Schiffahrt mit dem Kontinent unterbrochen wurde. Um nun trotz dieser trüben Auspizien ihre Absichten im Parlament durchzusetzen, bedienten sich die Schutzhändler der gerade im Volk vorherrschenden Abneigung gegen alles, was mit der Sklaverei zusammenhing, und schürten auf jede Weise den Hals gegen die sklavenhaltenden, freihändlerischen westindischen Pflanzer. Die allgemeine Begeisterung für Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, welche die Menge be rauschte, machten sie sich weidlich zunutze und gewannen so die öffentliche Meinung, die ihnen sonst skeptischer gegen übergestanden hätte, zum Bundesgenossen. Nur wenige Leute bewahrten sich ihr kühles Urteil und erkannten, dafs die Sklavenbefreiung mit den handelspolitischen Streitigkeiten sachlich gar nichts zu tun hatte. Der gemeine Mann aus dem Volke, selbst der Abgeordnete aus dem Parlament vermengte beides und übertrug aus psychologisch leicht erklärlichen Gründen seinen Widerwillen gegen den Menschenhandel auch auf die berechtigten frei händlerischen Bestrebungen der Pflanzer. Die Preisunterschiede zwischen britischem und aus ländischem Zucker, welche sich das englische Publikum ge fallen lassen mufste, und deren Ursache nur wenige Gebildete kannten, erhöhten nur die Erbitterung. Die Wut gegen die Westindier verstieg sich zu drastischen, mitunter geradezu komischen Ausdrücken. Sie wurden als nichtsnutzige Profit macher, als habgierige Unterdrücker, als die Urheber der

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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