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Grundriß des deutschen Zollrechts

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des deutschen Zollrechts

Monograph

Identifikator:
1753937256
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129408
Document type:
Monograph
Author:
Lösener, Bernhard http://d-nb.info/gnd/122898427
Title:
Grundriß des deutschen Zollrechts
Place of publication:
Hamburg, Berlin, Leipzig
Publisher:
Hermes
Year of publication:
1927
Scope:
153 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

S 146. s 
Die Gebühr setzt sich im Einzelfalle zusammen aus der 
Stund eng ebü hr nach Maßgabe der aufgewendeten Zeit, 
wobei die auf den Hin- und Rückweg verwendete Zeit mit- 
berechnet wird (S8 8 bis 12), und den der Zollverwaltung ent- 
stehenden besonderen Ko s en für die Amtshandlung, wie 
§ztto<ldecr ys Kilometergeldern (§8 153, vgl. auch R.ZU.BI. 
1926, S. 195). 
Die Grundsätze, nach denen die Kosten und die Stunden- 
gebühr f ür d en W eg zu verteilen sind, wenn die Beamten 
mehr als eine A bf ertig ung auf einem Gang vor- 
nehmen, und demnach mehrere Gebührenpflichtige für die 
Zahlung dieser Kosten in Frage kommen, sind in der Z.G.O. 
zwar für verschiedene, aber nicht für alle vorkommenden Fälle 
geregelt. Die Ausfüllung der Lücken bietet häufig Schwierig- 
keiten, und eine gesetzliche Regelung wäre begrüßenswert. 
Bis dahin wird man sich bis zu einem gewissen Grade durch 
entsprechende Anwendung verschiedener in dem „Anhang zur 
Zollgebührenordnung“ enthaltener Grundsätze behelfen können, 
doch ist dieser Anhalt mit Vorsicht zu gebrauchen, da der 
Anhang als landesrechtliche Vorschrift außer Kraft getreten 
ist (vgl. Erl. vom 53. 3. 1925 –~ Amtsblatt der Reichsfinanz- 
verwaltung S. 56). 
Die V erj ä hr ung der Ansprüche aus dem Zollge- 
bührenrecht, sei es der des Reiches auf Zahlung der Gebühr, 
sei es der des Gebührenpflichtigen auf Erstattung überhobener 
Gebühren, richtet sich nicht nach der A.O., da diese nicht für 
Gebühren gilt und auch in den Vorschriften über die Ver- 
jährung nichts hierüber anordnet, sondern nach dem bisheri- 
gen Recht. Danach dürfen Gebühren nur innerhalb Jahres- 
frist nachgefordert oder erstattet werden (Bundesratsbeschluß 
zu § 15 V.Z.G. vom 25. 6. 19906 –~ Reichs-Zentralbl. 
S. 945). Diese Verjährung cunterscheidet sich von der nach 
der A.O. dadurch, daß sie mit d em Tage d er Fällig - 
F eit zu lauf en b eg in nt. Dieser Tag selbst wird dabei 
nach der Auslegungsvorschrift des § 187 des Bürgerlichen 
Gesetzbuches nicht mitgerechnet. Ein am 15. 9. 1926 fällig 
gewordener Zollg e bü hr en anspruch verjährt demnach mit 
Ablauf des 15. 9. 1927, ein an demselben Tage fällig ge- 
wordener Z oll anspruch dagegen gemäß S§ 121 und 122 
Abs. 1 A.O. erst mit Ablauf des 51. 12. 1927 (vgl. oben
	        

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Grundriß Des Deutschen Zollrechts. Hermes, 1927.
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