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Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.

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Bibliographic data

fullscreen: Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.

Monograph

Identifikator:
1755109040
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-131050
Document type:
Monograph
Title:
Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.
Edition:
1. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Liebheit & Thiesen
Year of publication:
[1926]
Scope:
71, [12] S.
Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Vereinigte Stahlwerke A.-G.
  • Title page
  • Contents
  • Europa, seine Mineralschätze und Verkehrswege
  • Stammbaum der deutschen Eisenindustrie
  • Verwertung der Nebenprodukte
  • Der finanzielle Aufbau der „Vereinigte Stahlwerke A.-G."
  • Beteiligungsziffern
  • Der technische Aufbau der Vereinigte Stahlwerke A.-G.

Full text

die Gewinnung von Kohle und die Erzeugung von Eisen — von 
jeher die Grundlagen für die gewerbliche Entwick- 
lung der heutigen Industrieländer — gegenüber den 
früheren Zeiten noch im Rückstand geblieben. 
Die moderne Organisation der industriellen Großbetriebe 
wird uns die technische Möglichkeit und die finanzielle Kraft 
geben, in diesen außerordentlich wichtigen Faktoren die 
Schäden des Krieges und die Versäumnisse früherer Jahr- 
zehnte zu beseitigen und auszugleichen. 
Schon im 14. und 15, Jahrhundert hat Deutschland eine 
Blütezeit erlebt, die ihm eine bevorzugte Stellung vor allen 
anderen Ländern der Welt gab. Ihren Ursprung bildete die 
an vielen Orten innerhalb des deutschen Landes stattfindende 
Erzeugung von Eisen, die der Ausgangspunkt für eine um- 
fängliche Herstellung von Gebrauchsgegenständen war. Der 
Vertrieb dieser Erzeugnisse war die Grundlage des für die 
damalige Zeit außerordentlich weitreichenden Handels. und 
Verkehrs der deutschen Hansa, die ihre Stahlhöfe in England, 
Norwegen, Schweden und in den baltischen Ländern besaß. 
Der industriellen Blüte war der Wohlstand der deutschen 
Gebiete und ihr hoher Kulturstand zu danken. 
Der materielle und geistige Besitz des deutschen Volkes 
der damaligen Zeit wurde zerschlagen durch die kriegerischen 
Verwicklungen des 17, und 18. Jahrhunderts; Das Ausscheiden 
Deutschlands aus der industriellen Erzeugung und dem Ver- 
kehr der Welt gab England die Bahn frei für die Entwicklung 
der eigenen Industrien, die ebenfalls sich zunächst auf Kohle 
und Eisen stützte. 
Erst der Friedens tätigkeit Friedrichs des Großen ver- 
danken wir die Wiederbelebung gewerblicher Tätigkeit in 
Deutschland. Mit ihr beginnt seine zweite wirtschaftliche 
Blüteperiode, die durch den Weltkrieg jäh unterbrochen wurde. 
A
	        

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Wirtschaftlichkeitslehre. Österr. Staatsdr., 1928.
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