Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Rapport sur les niveaux de vie des ouvriers dans différents pays

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Rapport sur les niveaux de vie des ouvriers dans différents pays

Monograph

Identifikator:
1755732333
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-137085
Document type:
Monograph
Title:
Rapport sur les niveaux de vie des ouvriers dans différents pays
Place of publication:
[Genf]
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1926
Scope:
22, 22 Seiten
Taf.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Les budgets de ménages ouvriers
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

gewährung als solcher kann nicht die Rede sein. Wir nmssen also 
daran festhalten, daß nicht jede Kreditgewährung schon preis 
steigernd wirkt, sondern nur die Kreditaufblähung, d. h. die 
Kreditgewährung, welche nicht auf Grund von Erträgen und 
anlagesuchenden Kapitalien erfolgt. 
Natürlich wird auch die Aufnahme von Anleihen um so eher 
eine Inflation herbeiführen können, wenn die Gelder dafür von den 
privaten Geldgebern ihrerseits im Wege der Kreditanspannung 
aufgebracht werden. Doch kommt auch hier wieder alles darauf an, 
womit der Kredit gewährt wird und inwieweit die Kreditnehmer 
damit nur ihnen zufließende Erträge für kurze Frist vorwegnehmen. 
Immerhin ist die bekannte Aufforderung, zwecks Kriegsanleihe 
zeichnung Kredit aufzunehmen und vor allem natürlich die Be 
nutzung der Darlehenskassen dafür sehr bedenklich, und zwar um 
so mehr, je weniger diese Kredite alsbald aus Erträgen oder ver 
fügbarem Kapital zurückgezahlt werden können. 
Wie wenig einwandfrei unsere viel gepriesene Kriegsfinanzie 
rung nach alledem wirklich gewesen ist, brauche ich jetzt nicht näher 
auseinanderzusetzen. Es gehen eben im Weltkriege und gingen 
wohl auch oft in früheren Zeiten die Geldbedürfnisse des Staates 
im Kriege erheblich über das hinaus, was in dieser Weise aus Er 
trägen und verfügbarem Kapital für die Kriegszwecke in einer 
Volkswirtschaft zur Verfügung gestellt werden kann. Wenir 
unsere Kriegskosten in der zweiten Äälfte des Jahres 1917 zirka 
3,4 Milliarden Mark monatlich betrugen, jährlich also über 40 Mil 
liarden Mark, an Anleihen aber nur höchstens 25 Milliarden Mark 
zusammenkamen, und wenn daneben nicht durch sonstige Einkünfte 
und durch Einführung neuer Steuern Ersah geschaffen wurde, so 
ist klar, daß die Kreditaufblähung, sei es mit, sei es ohne Benutzung 
der Notenpresse, das einzige Mittel blieb, den Krieg fortzusetzen. 
Dieses Mittel ist aber auch, wie Rußland zeigt, in sehr großem 
Umfange anwendbar, und in einem geordneten Staatswesen wie 
Deutschland natürlich noch viel mehr. Daher dürfen unpatriotische 
Leute, die erklären, daß sie nicht durch Kriegsanleihezeichnung den 
Krieg verlängern wollten, und unnationale Parteien, die prinzipiell 
die Kriegskredite verweigern wollten, nicht glauben, damit zur Ab 
kürzung des Krieges beizutragen. Sie schädigen damit nur ihr 
Vaterland und schließlich auch sich selbst, indem sie die Regierung 
zwingen, zu unzweckmäßigen und schädlichen Mitteln der Geld- 
100
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Drei Nationalökonomien. Duncker & Humblot, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.