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Premières notions d'économie politique

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Bibliographic data

fullscreen: Premières notions d'économie politique

Monograph

Identifikator:
1755918933
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-131297
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Title:
Premières notions d'économie politique
Place of publication:
Paris
Publisher:
Michel
Year of publication:
1927
Scope:
185 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

461 — 
weisverfahrens darin bestehen, daß 565000 Dollar an 
Lobbyisten ausgezahlt worden sind; die Verfügung über 
die übrigen 335 000 Dollar bleibt nach dem vorgebrachten 
Beweismaterial zweifelhaft!)‘“. Russel Sage war zu dieser 
Zeit Präsident der Pacific-Mail-Steamship-Company; er 
wurde herbeigeschleppt, um Zeugnis abzulegen, und er tat 
dies mit sehr beleidigter Miene. Er leugnete, daß er zu der 
Zeit, als die Subsidien gewährt wurden, mit der Gesellschaft 
in Verbindung gestanden habe, und behauptete, daß er von den 
in Rede stehenden Bestechungen nichts wisse. Wenn wir sein 
Wort hinnehmen sollen, daß er bei den Bestechungen nicht 
beteiligt war — eine zweifelhafte Annahme, da er in anderen 
Angelegenheiten erwiesenermaßen ein Meineidiger war?) —, 
dann bestand seine Handlungsweise wahrscheinlich darin, 
zu warten, bis die 5 Millionen Dollar Subsidien bewilligt 
worden waren, und die Angelegenheiten dann so zu führen, 
4aß er sie in seine Gewalt bekam. Ohne Zweifel wußte er 
sehr wohl von der Bestechung, und es ist eine glaubliche 
Annahme, daß er Lockwood dazu getrieben hatte, die Klage 
einzubringen, um allgemeine Verwirrung und Mißtrauen 
hervorzurufen und die herrschende Clique zu stürzen. 
Auf alle Fälle, bei jedem Wenn und Aber, war die Pacific- 
Mail-Steamship-Company mit ihren großen Subsidien, die 
sie durch Bestechung erlangt hatte, vorhanden, und Sage 
war im Jahre 1873 von allenı das Haupt. Soweit die Per- 
sönlichkeiten der Bestecher und Bestochenen in Betracht 
kamen, behauptete die Kommission, nichts zu wissen. Ein 
Lobbyist, Richard B. Irwin, sagte aus, daß er 750000 Dollar 
an „andere Personen“) ausgezahlt habe, aber wer jene Per- 
sonen seien, das behauptete die Kommission nicht zu wissen; 
sie habe, um dies herauszufinden, alle „Hilfsquellen er- 
1) Ebenda 5. 18. 
#) Jahrelang schwor Sage, daß sein steuerbares Privateigentum 2 Millionen Dollar 
nicht übersteige, und selbst von dieser Summe wünschte er, daß sie herabgesetzt 
oder in den Steuerbüchern gelöscht würde. Nach seinem Tode suchte die Steuer- 
behörde der Stadt New York Steuern von wenigstens 50 Millionen Dollar persön- 
lichen, von. seiner Witwe geerbten Eigentums festzusetzen; die Höhe der Ein- 
schätzung wurde aber sehr herabgesetzt, als sein Testamentsvollstrecker bewies, daß 
10 Millionen Dollar von Sages Vermögen in nicht versteuerbaren Papieren angelegt 
seien, 
3) House Report, No. 269 usw., 1874—1875, 2, 123:
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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