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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1757028552
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135495
Document type:
Monograph
Title:
The agricultural output of England and Wales 1925
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 152 Seiten
graph. Darst., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. Number and distribution of livestock
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Siebter Abschnitt. 
welche fast Sklaverei ist“, mäßigen, weil sie eben dadurch 
„die Freiheit ihrer ehemaligen Meister, der jetzigen Unter- 
nehmer“, verletzen (die Freiheit, die Arbeiter in der Sklaverei zu 
erhalten !), und weil eine Koalition gegen die Despotie der ehe- 
maligen Meister der Zunft — man rate! — eine Herstellung der 
durch die französische Verfassung abgeschafften Zunft ist!220 
672 
4. Das Aufkommen der kapitalistischen Pächter. 
Nachdem wir die gewaltsame Schöpfung vogelfreier Proletarier 
betrachtet, die blutige Disziplin, welche sie in Lohnarbeiter ver- 
wandelt, die schmutzige Haupt- und Staatsaktion, die mit dem Aus- 
beutungsgrad der Arbeit die Akkumulation des Kapitals polizeilich 
steigert, fragt sich, wo kommen die Kapitalisten ursprünglich her? 
Denn die Expropriation des Landvolkes schafft unmittelbar nur 
große Grundeigentümer. Was die Entstehung des Pächters betrifft, 
so können wir sie sozusagen mit der Hand betappen, weil sie ein 
langsamer, über viele Jahrhunderte sich fortwälzender Prozeß ist. 
Die Leibeigenen selbst, woneben auch freie kleine Landeigner, 
befanden sich in sehr verschiedenen Besitzverhältnissen und wurden 
daher auch unter sehr verschiedenen ökonomischen Bedingungen 
emanzipiert. 
In England ist die erste Form des Pächters der selbst leibeigene 
Bailiff [ Vogt, Verwalter des Herrengutes]; Seine Stellung ist ähnlich 
der des altrömischen Villicus, nur in engerer Wirkungssphäre. 
Während der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wird er ersetzt 
durch einen Pächter, den der Landlord mit Samen, Vieh und Acker- 
werkzeug versieht. Seine Lage ist nicht sehr verschieden von der 
des Bauern. Nur beutet er mehr Lohnarbeit aus. Er wird bald 
Metayer, Halbpächter. Er stellt einen Teil des Ackerbaukapitals, der 
Landlord den andern. Beide teilen das Gesamtprodukt in kontrakt- 
lich bestimmter Proportion. Diese Form verschwindet in England 
rasch, um der des eigentlichen ’Pächters Platz zu machen, welcher 
sein eigenes Kapital durch Anwendung von Lohnarbeitern verwertet 
und einen Teil des Mehrprodukts, in Geld oder in natura, dem 
Landlord als Grundrente zahlt. 
Solange, während des 15. Jahrhunderts, der unabhängige Bauer 
und der neben dem Lohndienst zugleich selbst wirtschaftende Acker- 
knecht sich selbst durch ihre Arbeit bereichern, bleiben die Um- 
Stände des Pächters und sein Produktionsfeld gleich mittelmäßig. 
Die Agrikulturrevolution im letzten Dritteil des 15. Jahrhunderts, die 
fast während des ganzen 16. Jahrhunderts (jedoch mit Ausnahme 
seiner letzten Jahrzehnte) fortwährt, bereichert ihn ebenso rasch, 
220 Buchez et Roux: „Histoire Parlementaire“, vol. X, p. 193-—195.
	        

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Economic Essays. Macmillan, 1927.
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