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La Roumanie économique en 1926

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Bibliographic data

fullscreen: La Roumanie économique en 1926

Monograph

Identifikator:
175792096X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-136822
Document type:
Monograph
Title:
La Roumanie économique en 1926
Place of publication:
Bucarest
Publisher:
Impr. de la Cour Royale
Year of publication:
1927
Scope:
95, [28] S.
Ill., Kt., graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVI. - Transports
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • La Roumanie économique en 1926
  • Title page
  • I. - Généralités
  • II. - Agriculture
  • III. - Bois et forêts
  • IV. - Animaux domestiques
  • V. - Pêche
  • VI. - Commerce
  • VII. - Finances publiques
  • VIII. - Circulation fiduciaire
  • IX. - Richesse nationale de la Roumanie
  • X. - Enterprises financières privées
  • XI. - Coopération
  • XII. - Banques populaires
  • XIII. - Grande industrie
  • XIV. - Industrie du pétrole
  • XV. - Monopoles d'etat
  • XVI. - Transports
  • XVII. - Postes, télégraphes et téléphones
  • XIX. - Conclusion
  • [Tableaux statistiques]
  • Contents

Full text

V* 7 
5 
sind diese paar Fachgelehrte?) niemand mit dem Geldwesen beschäftigt, und 
diejenigen, die es getan haben, sind im rein Theoretischen und Abstrakten 
stecken geblieben. Ganz erklärlich: Es hat ja seit Jahrzehnten an einer 
zwingenden Veranlassung gesehlt, sich mit dem Geld zu beschäftigen. Das 
Geld tat in allen Kulturländern brav und bieder seine Schuldigkeit. Das 
Geld war eine Selbstverständlichkeit, von der man nicht viel Worte zu 
machen brauchte." — (S. 13-) 
Also, wenn die Bankiers zufrieden waren, wenn Morgan und tausend 
andere Börsenräuber mit einem Schlage Börsendifferenzen (die nichts anderes 
als Währungspsuschereien sind) im Betrage von Millionen und Milliarden 
einstreichen, dann, dann ist der Beweis erbracht, daß die Goldwährung und 
ihre Hüterin, die Reichsbank, brav und bieder ihre Schuldigkeit getan hat! 
Es wurde uns klar, daß die Goldwährung wirksam nicht mit Literatur 
allein angegriffen werden konnte, daß die „Macht der Wahrheit" ewig der 
Übermacht der Lüge, des Schwindels erliegen würde. Wie die Dreadnoughts 
Englands immer die zu ihrer Unterhaltung nötigen Mittel aufbringen, so 
schafft auch die Goldwährung der Börse die Mittel, sie zu verteidigen. Wir 
rechneten damit, daß wir nur mit Hilfe der Arbeiterorganisationen der 
Wahrheit zum Siege würden verhelfen können. Angesichts der Tatsache, daß 
die Dämonen es verstanden hatten, in die Literatur der Sozialdemokratie 
die Goldwährungstheorie als unantastbare Wahrheit einzuschmuggeln, war 
das vielleicht etwas utopisch gedacht. 
Aus der Durchreise nach Deutschland sah ich Frankfurth zum letzten 
Mal in Montevideo. Er verließ nur noch stundenweise das Bett. Kurz 
nach meiner Ankunft in Deutschland brach der Krieg aus. Am 
3. August 1914 schreibt Franksurth kn seinem letzten der erwähnten 
Geldbriefe vom Silber ström: „Da haben wir endlich die Be 
scherung. 81 vis pacem, para bellum. Ob man noch immer nicht genug 
für den Krieg gerüstet hatte, oder ob das Schlagwort mal daneben gehauen 
hat? Jetzt möchte ich nur eins, alle Beteiligten haben Goldwährung,- jetzt 
möchte ich weiter nichts, als daß alle ohne Ausnahme an dieser viel gerühmten 
Währung festhielten. Festhielten, koste es was es wolle! Dann hätten wir 
nach 8 Tagen spätestens wieder Frieden. Die Staaten sänken wegen voll 
kommener Anämie, an allgemeiner Erschöpfung zusammen. Rußland hätte 
noch längst nicht zu Ende mobilisiert, da könnte Väterchen Nikolaus schon 
wieder mit dem Halmwedel winken. Aber ich fürchte, es kommt anders. Man 
hat die Goldwährung geduldig ertragen, so oft und so gern sie zu Arbeits 
losigkeit, zu Hunger, Verbrechen und Elend mitten im Frieden zwang,- aber
	        

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Aktive Währungspolitik. Freiland-Freigeld-Verlag, 1921.
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