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La Roumanie économique en 1926

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Bibliographic data

fullscreen: La Roumanie économique en 1926

Monograph

Identifikator:
175792096X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-136822
Document type:
Monograph
Title:
La Roumanie économique en 1926
Place of publication:
Bucarest
Publisher:
Impr. de la Cour Royale
Year of publication:
1927
Scope:
95, [28] S.
Ill., Kt., graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVI. - Transports
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • La Roumanie économique en 1926
  • Title page
  • I. - Généralités
  • II. - Agriculture
  • III. - Bois et forêts
  • IV. - Animaux domestiques
  • V. - Pêche
  • VI. - Commerce
  • VII. - Finances publiques
  • VIII. - Circulation fiduciaire
  • IX. - Richesse nationale de la Roumanie
  • X. - Enterprises financières privées
  • XI. - Coopération
  • XII. - Banques populaires
  • XIII. - Grande industrie
  • XIV. - Industrie du pétrole
  • XV. - Monopoles d'etat
  • XVI. - Transports
  • XVII. - Postes, télégraphes et téléphones
  • XIX. - Conclusion
  • [Tableaux statistiques]
  • Contents

Full text

kolossale, im unerbittlichen Kampfe gegen die Bourgeoisie und den 
Sozialfaschismus festgefügte Gebäude der internationalen revolutio- 
nären Gewerkschaftsbewegung errichtet worden. In den Zusammen- 
stößen mit dem Feind, in den Kämpfen wuchs und erstarkte die inter- 
nationale Organisation der revolutionären Gewerkschaftsbewegung. 
Die RGI ist nie stehengeblieben, sie ist zusammen mit der Bewegung 
sewachsen. Das ist der Kernpunkt der Sache, . 
XXV. Der Kampf um die Mehrheit der Arbeiterklasse. 
Wollen wir die Linie, die die Rote Gewerkschaftsinternationale in 
all. den Jahren ihrer Existenz befolgt hat, in einem Satz zusammen- 
jassen, dann können wir diesen wie folgt formulieren: Die Arbeit der 
RGIL. verlief in ihrem ganzen Umfange im Zeichen des Kampfes um die 
Massen, Unter diesem Gesichtswinkel sind alle taktischen Losungen, 
sämtliche Kongreßbeschlüsse und die gesamte tagtägliche Arbeit der 
leitenden RGIL-Organe zu betrachten, Den Kampf um die Massen 
führen wir in der ganzen Welt, überall, wo es Arbeiter gibt, Es ist ein 
höchst erbitterter Kampf, denn die Bourgeoisie will die Arbeiter, die 
unter ihrem Einfluß stehen, nicht anderen, ihr feindlich gegenüber- 
stehenden Einflüssen überlassen, Die Arbeitermasse wird von allen 
Seiten zäh und systematisch bearbeitet, Alle bürgerlichen Parteien, die 
Kirche, der Faschismus und der Sozialfaschismus suchen ihren Einfluß 
bei den werktätigen Massen zu festigen und auszudehnen,  Tagaus, 
tagein müssen wir um jeden Arbeiter ringen. Dabei ist zu bedenken, 
daß die Bourgeoisie und der Sozialfaschismus sämtliche Kräfte des 
Staates in Betrieb setzen, um ihren Einfluß bei den Massen zu be- 
haupten. Der Kampf wird immer schärfer, je mehr sich die Lage der 
Arbeiterklasse verschlechtert und die Unzufriedenheit der Massen 
wächst. Die Komintern und die RGI, haben in ‚diesen Jahren bedeu- 
tende Erfolge erzielt, doch darf man trotzdem nicht vergessen, daß 
Abermillionen Proletarier immer noch unter dem Einfluß der bürger- 
lichen und sozialfaschistischen Parteien stehen, Es genügt, auf die Ver- 
einigten Staaten, Deutschland und England zu verweisen, wo Millionen 
Arbeiter ihre Stimmen nicht nur für Sozialfaschisten, sondern sogar 
für Republikaner, Konservative usw. abgeben. 
Wie sind die Massen vom bürgerlichen Staate zu isolieren? ‚Wie 
zoll man sie zur Auflehnung gegen die bürgerlichen und sozial- 
faschistischen Parteien bringen? Wie sie vom Einfluß der korrupten 
Sewerkschaftsbürokratie freimachen? — das war es, worauf die Arbeit 
jer RGI in all diesen Jahren abzielte, Und die Ergebnisse? Am Ende 
des imperialistischen Krieges war die Sozialdemokratie bis auf wenige 
Ausnahmen (Rußland, Polen usw.) so gut wie unumschränkte. Be- 
herrscherin der Arbeitergehirne, Heutzutage ist dem reformistischen 
Monopol in der Gewerkschaftsbewegung ein Ende gemacht worden, Die 
Sozialdemokratie ist keine Monopolpartei mehr, denn die Komintern
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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