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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1758394757
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-136209
Document type:
Monograph
Author:
Taussig, Frank William http://d-nb.info/gnd/120199459
Title:
International trade
Place of publication:
New York, NY
Publisher:
Macmillan
Year of publication:
1927
Scope:
XXI, 425 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part I. Theory
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

Gastfreundschaft und Freiheit verstießen, den König aber be- 
stimmten, nun den Engländern die Kaperfahrt auf fremde Kommission 
zu verbieten. Im September 1662 wurde endlich ein Freundschafts- 
vertrag geschlossen; in ihm erreichten aber die Niederländer von 
ihren großen seewirtschaftlichen und handelspolitischen Forde- 
rungen nichts!). Es schien unmöglich, zwischen zwei aufeinander 
eifersüchtigen Handelsvölkern ein befriedigendes Kompromiß zu 
schließen, zumal das eine, das englische, von starkem imperia- 
listischem Geiste erfüllt war. 
Dieselbe Handelseifersucht ließ es auch nicht zu einer ge- 
meinsamen Unternehmung der Niederländer, Engländer und Fran- 
zosen gegen die nordafrikanischen Seeräuber kommen, die 1664 
von den Niederlanden gewünscht wurde. England trug die Schuld 
an dem Scheitern dieses Plans, da es die Ausdehnung des nieder- 
ländischen Handels im Mittelländischen Meere nicht gern sah. 
Nicht weniger suchten auf andern Handelsgebieten die Engländer 
die Niederländer zu verdrängen oder doch in ihrem Besitzstande 
zu schädigen. Ein besonderer Gegenstand des Neides war für die 
Engländer die starke Handelsstellung der Niederländer im Ostsee- 
handel, wo der englische Handel noch immer nicht gegen den nie- 
derländischen aufkommen konnte und wo ihre Schiffahrt unter der 
geringen Brauchbarkeit des englischen Schiffsmaterials für diese 
Fahrt litt. Nach der Navigationsakte durften die Niederländer 
die Erzeugnisse der Ostsee nicht nach England führen; das geschah 
nun aber nicht durch Engländer, sondern durch Dänen und Schwe- 
den. Das Bestreben Englands, in den Genuß derselben Rechte, wie 
sie die Niederlande durch ihren Vertrag mit Dänemark vom 15. April 
1658 erreicht hatten, zu gelangen, war bisher erfolglos geblieben; 
infolgedessen erfuhren die niederländischen Schiffe durch das auf sie 
angewandte Meßverfahren eine nicht unerhebliche Bevorzugung, 
die freilich auch zu vielen Betrügereien Anlaß gab, aus denen die 
Niederländer Vorteil für sich zogen?). 
In England wuchs inzwischen die Mißstimmung gegen die 
Niederlande, denen man die lässige Befriedigung von allerlei An- 
sprüchen und Beschwerden vorwarf. Die Bewegung gegen die „OP- 
pressions of the Dutch“, die vorzüglich von den Tuchhändlern aus- 
) Japikse, Si 227ff. 
°) Japikse, S.30off.; vgl. Kernkamp, Verslag, S. 210, 216, 219. 
335
	        

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Holländische Wirtschaftsgeschichte. Fischer, 1927.
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