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Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]

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Bibliographic data

fullscreen: Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]

Monograph

Identifikator:
1759937118
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-139324
Document type:
Monograph
Title:
Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]
Edition:
5. nach d. neuesten Stande bearb. Aufl
Place of publication:
Remscheid
Publisher:
Ziegler [u.a.]
Year of publication:
1927
Scope:
124
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Verbands- und Zollvorschriften : Europa
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

4 
Kritik. Was allein und zureichend aus den allgemeinen Ver 
hältnissen des umgebenden gesellschaftlichen Mediums erklär 
bar und daher für Mehrere ohne Weiteres Zugänglich und er 
fassbar ist, kann in den Gruppenbewegungen der Gedanken 
und in dem Mechanismus der Zustände von grosser collectivcr 
Bedeutung sein. Die Breite dieser Einflüsse wird aber erst 
vollendeter von jenen Höhen aus gestaltet, auf denen die stets 
einzeln handelnden Denker- und Eorschernaturen ihre weiteren, 
meist über die Jahrhunderte erstreckten Bahnen und Ziele be 
messen. 
Der Verkehr zwischen den Geistern ersten Ranges ist stets 
direct und kann gar nicht durch jenen Kleinhandel bewerk 
stelligt werden, der in der Sphäre gemeiner und oberflächlich 
aufgelescner Vorstellungen den leider herkömmlichen und, wie 
es scheint, unverbesserlichen Nahrungszweig der Schulen und 
der schulmässigen Literatur bildet. Man kann daher, ohne den 
Zusammenhang zu stören, über die tertiären oder noch tiefer 
stehenden Erscheinungen, die blos dem Gewühl des literarischen 
Marktes angehören und zum Theil auch wohl für eine Spanne 
Zeit das jederzeit laute Geschrei desselben verstärken, ge 
trost zur Tagesordnung der Geschichte, nämlich zu dem über 
gehen, was, um von dem grossen Maassstab ganzer Jahrhun 
derte noch gar nicht zu reden, auch nur einzelne Menschenalter 
ernstlich angeht. Die thätigen Erzeuger, nicht die mecha 
nischen und handwerksrnässigen Erzeugnisse oder untergeord 
neten Creaturen sind es, die für den universellen Zusammen 
hang einer Geschichte grossen und edlen Stiles in Frage kom 
men. Mit der letzteren ist es weit eher verträglich, neben 
den grossen positiven Errungenschaften auch originale Irrthü- 
mer eingehender zu kennzeichnen, als sicli mit platten, gegen 
erhebliche Wahrheit und erheblichen Irrthum gleichgültigen 
Ansichten abzugeben. Ja eine solche genauere Einlassung mit 
dem original und kraftvoll Verfehlten wird häufig zu einer 
äusserlich unbedingt zwingenden Nothwendigkeit; denn im Be 
reich unfertiger Gebilde wiegen die Grössen des Irithums eine 
Zeit lang oft schwerer als die Grössen der Wahrheit. 
3. Das Kritische in der Behandlungsart der Geschichte 
der Wirthschaftslehro wird auf mehreren Hauptrücksicliten 
beruhen, von denen sich zunächst nur eine unvollkommene An 
deutung geben lässt. An erster Stelle ist das eigne System
	        

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Le Problème de La Marine Marchande. Berger-Levrault & Cie., 1901.
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