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Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen

Monograph

Identifikator:
1760693901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-138956
Document type:
Monograph
Author:
Homberger, Ludwig M. http://d-nb.info/gnd/124000088
Title:
Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 64 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeiner Teil. Die Grundsätze der Finanzgebahrung und Wirtschaftsführung
  • B. Besonderer Teil. Buchführung und Rechnungsstellung im einzelnen
  • Index

Full text

Vorwort 
V/ 
und Ersatzstücke, der Ausstattungsgegenstände, der Dienstkleidung 
erzeugen das, was als ‘manufacturing sense” bezeichnet und als 
außerordentlicher Gewinn hervorgehoben wird. 
Das Tarifgeschäft ähnelt in vieler Beziehung, wie im einzelnen 
zu zeigen sein wird, den Methoden des freien Handels. Man bemüht 
sich, den ungeheuren Gefahren der See- und der Autokonkurrenz 
mit der größten Beweglichkeit in der Tarifgestaltung zu begegnen. 
Die leitenden Persönlichkeiten, die ich kennenlernte, erschienen 
mir als zielbewußte, kluge Leute, auch die übrigen Eisenbahner, mit 
denen ich in Berührung kam, machten einen vorzüglichen Eindruck. 
Die Höflichkeit des Zug- und Stationspersonals und des Personals 
in den Speise- und Schlafwagen fiel angenehm auf. 
Die englischen Eisenbahnen in ihrer heutigen Gestalt geben, 
was Organisation und Wirtschaftsführung anlangt, kein abgeschlosse- 
nes Bild einer systematischen Entwicklung, Die Zusammenschwei- 
Dung der Gesellschaften auf Grund der Gesetzgebung vom Jahre 1921 
ist noch nicht beendet. Die Vereinheitlichung der Einrichtungen 
geht nur langsam vorwärts, und es bestehen zweifellos noch gewisse 
Spannungen zwischen den früheren Einzelteilen der jetzigen großen 
Netze. Der Gedanke des Wellbewerbes zwischen den verbliebenen 
großen Gesellschaften ist nach wie vor lebendig. 
Es ist zwar nicht Aufgabe dieser Studie, sich mit den in Betracht 
kommenden sehr interessanten technischen Problemen auseinander- 
zusetzen oder sie auch nur andeutungsweise zu erörtern. So viel 
soll aber doch gesagt werden, daß die Wege, die hier gegangen werden, 
sehr stark von den deutschen Grundsätzen abweichen. Vor allem 
fällt dem deutschen Eisenbahner die viel einfachere Ausführung 
aller Hochbauten und sonstigen Anlagen, die Verwendung sehr viel 
leichterer und kleinerer Fahrzeuge auf. Zweifellos wird auch mit 
diesem weniger komplizierten technischen Apparat eine ausge- 
zeichnete Bedienung des Personenverkehrs erreicht. Der gute Lauf 
der Wagen ist besonders bemerkenswert. Im Güterverkehr sind 
infolge der kurzen Wege, infolge des Bestehens eines ungeheuren 
Parkes von Privatwagen, infolge des durch die Verhältnisse an der 
Seefrachten- und Kohlenbörse bedingten ständigen Wechsels der 
Transportrichtung Schwierigkeiten eigener Art zu überwinden. Es 
mag hier dahingestellt bleiben, inwieweit aus diesen Rücksichten 
das System so kleiner technischer Einheiten gerechtfertigt erscheint. 
Immerhin gibt es auch in England gewichtige Stimmen, die die 
Forderung nach schwereren Lokomotiven und größeren Wagen 
erheben. Neue Lokomotivtypen, die größere Leistungsfähigkeit 
als die bisher vorhandenen aufweisen, werden mit besonderem Stolz 
vorgeführt, in den Zeitungen und Zeitschriften abgebildet, auf 
Ausstellungen gezeigt,
	        

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Wirtschaftsführung Und Finanzwesen Bei Den Englischen Eisenbahnen. Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn, 1928.
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