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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
1760693901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-138956
Document type:
Monograph
Author:
Homberger, Ludwig M. http://d-nb.info/gnd/124000088
Title:
Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 64 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Allgemeiner Teil. Die Grundsätze der Finanzgebahrung und Wirtschaftsführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

700 
Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation, 
Nur Obst-, Bier- und Weinessig enthalten nennenswerte Mengen Extrakt und 
Mineralstoffe; der Branntweinessig ist fast frei davon. 
Die Mineralstoffe werden wie üblich auf Phosphorsäure, Kali und Kalk 
untersucht. 
3. Bestimmung des Essigsäuregehalts. 10 ccm Essig werden mit der gleichen 
Menge Wasser verdünnt und unter Zusatz von Phenolphthalein als Indikator mit 
Normal-Alkali (oder besser mit Normal-Ammoniak) in üblicher Weise titriert. 
1 ccm Normal-Alkali = 0,060 g Essigsäure. Oder 1 Gewichtsteil Schwefel 
säure = 1,5 Gewichtsteile Essigsäure. 
Zur Umrechnung der auf solche Weise gefundenen g Essigsäure in 100 ccm auf 
Gewichtsprozente muß man das spezifische Gewicht des Essigs kennen; ist das 
selbe = s und die Anzahl der verbrauchten Kubikzentimeter Normal-Alkali = n, so 
findet man bei Anwendung von 10 ccm Essig die Gewichtsprozente = p nach der Formel: 
oder man dividiert die für 100 ccm Essig gefundene Menge Essigsäure durch das 
spezifische Gewicht des Essigs. 
Bei stark gefärbten Essigen muß man die Titration nach dem Tüpfel- 
verfahren mit Lackmus- (oder auch Kongorot- 1 )) Papier ausführen. Auch kann 
man nach R. Fresenius, zumal wenn gleichzeitig empyreumatische Stoffe und 
freie Mineralsäuren vorhanden sind, abgemessene Mengen Essig, dessen spezifisches 
Gewicht bekannt ist, mit Kalium- oder Natriumkarbonat oder Barytwasser neutra 
lisieren, im Wasserbade unter Zusatz von Phosphorsäure und unter Einleiten von 
Wasserdampf destillieren, das Destillat in einer genügenden abgemessenen Menge 
Normal-Alkali auffangen und den Uberschuß des letzteren zurüoktitrieren. 
Alex. Müller hat vorgeschlagen, bei stark gefärbten Essigen eine abgewogene 
Menge in einen Glaskolben mit doppelt durchbohrtem Pfropfen — durch dessen eine 
Öffnung eine Trichterröhre bis auf den Boden und durch dessen andere Öffnung 
ein knieförmiges, gebogenes Ableitungsrohr zu einem vorgelegten Kühler führt — 
zu bringen, reinste Chlorammonium-Lösung zuzugeben, alsdann zu erwärmen, indem 
man durch das Trichterrohr eine abgemessene Menge Normal-Alkali einfließen läßt. 
Es wird eine dem von der vorhandenen Menge Essigsäure nicht gebundenen Normal- 
Alkali äquivalente Menge Ammoniak frei, welche durch Titration des Destillats be 
stimmt werden kann. 
Fernere Verfahren zur Bestimmung der Essigsäure bestehen darin, daß man 
in einem Kohlensäure-Bestimmungsapparat die Menge der von einer gewogenen 
Menge Essig aus Alkalikarbonaten ausgetriebenen Kohlensäure quantitativ fest 
stellt und hieraus den Gehalt an Essigsäure berechnet (1 g Kohlensäure = 2,778 g 
Essigsäure). 
Oder man bringt eine abgewogene Menge von Calciumkarbonat mit einer ge 
wogenen Menge Essig zusammen, erwärmt, filtriert und wägt den ungelöst ge 
bliebenen Teil des Calciumkarbonats zurück (1 g gelöstes Calciurakarbonat = 1,200 g 
Essigsäure). 
Das Ottosche Acetometer ist eine kalibrierte Röhre, in welche man bis 
zu einem gewissen Teilstrich Lackmuslösung, sowie ein bestimmtes Volumen des 
zu prüfenden Essigs gibt, alsdann unter öfterem Umschütteln so viel Normal-Alkali 
1 ) Das Kongorot wird von der Aktien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation in Berlin 
hergestellt.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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