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Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen

Monograph

Identifikator:
1760693901
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-138956
Document type:
Monograph
Author:
Homberger, Ludwig M. http://d-nb.info/gnd/124000088
Title:
Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verl. d. Verkehrswissenschaftlichen Lehrmittelges. m. b. H. b. d. Deutschen Reichsbahn
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 64 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Allgemeiner Teil. Die Grundsätze der Finanzgebahrung und Wirtschaftsführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftsführung und Finanzwesen bei den englischen Eisenbahnen
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeiner Teil. Die Grundsätze der Finanzgebahrung und Wirtschaftsführung
  • B. Besonderer Teil. Buchführung und Rechnungsstellung im einzelnen
  • Index

Full text

VIII. Überblick über die Tarifgestaltung 17 
lungen des Tarifgerichtes lesen sich wie Gerichtssaalberichte, da 
das englische Prozeßrecht eigenartige Formen für „Verhör‘“‘ und 
„Kreuzverhör‘‘ der Vertreter der Eisenbahnverwaltungen zeitigt. 
Sie sind aber eine allerdings etwas mühsam zu erschließende Fund- 
grube für die Kenntnis der Theorien des Finanzwesens der Eisen- 
bahnen. Auf Grund dieser Verhandlungen bestanden bis 1. Ja- 
nuar 1928 Sätze für 7 Normaltarifklassen. An diesem Tage (appoin- 
ted day) ist eine neue Klassifikation mit 21 Klassen durchgeführt 
worden. 
Diese normalen Klassen bestehen im wesentlichen aber nur in 
der Theorie, da über 90% aller Güter zu Ausnahmetarifen oder zu 
„Ausnahme-Ausnahmetarifen‘‘ (exceptionel exceptionel rates, d. h. 
besondere Ermäßigungen der sonst gültigen Ausnahmetarife) 
gefahren werden. 
Der Verkehr zwischen Eisenbahn und Verfrachter spielt sich 
wesentlich anders ab als auf dem Kontinent. Offizielle gedruckte 
Tarife, die jedem Verfrachter zugänglich sind, werden nicht aus- 
gegeben. Es gibt nur Privatarbeiten (A B C), die für einige Haupt- 
orte die wichtigsten Sätze zusammenstellen. Es findet, ähnlich wie 
dies bei der Schiffahrt der Fall ist, fast für jeden größeren Transport 
eine Verhandlung über den Frachtsatz statt, bei der die Konkurrenz- 
rücksichten eine außerordentliche Rolle spielen. Die so gewährten 
Frachtsätze werden in das Tarifbuch der Abgangsstation eingetragen 
und müssen jedem Dritten unter gleichen Bedingungen gewährt 
werden (wenn dieser Gelegenheit hat, den Satz zu verlangen). 
Kurze Befristung gewährter Vergünstigungen erschwert die Be- 
nutzung durch andere Verfrachter. 
Es braucht nicht erwähnt zu werden, daß die Tarifpolitik durch 
die sehr starke Autokonkurrenz, insbesondere aber durch die Kon- 
kurrenz des Seeweges ständig mehr erschwert wird. 
Die LM S bemüht sich zurzeit für den sogenannten Mitläufer- 
verkehr die untere Grenze für die Ausnahmetarife festzusetzen. Es 
scheint aber, daß diese Arbeiten noch nicht zu dem Ziel geführt 
haben, daß Konkurrenztarife unter dieser Grenze nicht mehr be- 
Mlgt werden. Sie schätzt die festen und veränderlichen Kosten wie 
olgt: 
Vor dem Kriege Heute 
Gesamteinnahme _ 100 / 100 
Feste Kosten 36 48 
Veränderliche Kosten I 2 32 
Summe der Kosten 99} Betriebs- SO} Betriebs- 
Gewinn 401 zahl 60 201 zahl 80 
Homberger, Wirtschaftsführung
	        

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Die Lokal- Und Mittelbanken Der Schweiz. Orell Füssli, 1914.
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