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Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer

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Bibliographic data

fullscreen: Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer

Monograph

Identifikator:
1761769383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-141806
Document type:
Monograph
Title:
Richtsätze der Landesfinanzämter für die Einkommensteuerveranlagung der nichtbuchführenden Handwerker im Frühjahr 1927
Place of publication:
Hannover
Year of publication:
1927
Scope:
168 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikareise deutscher Gewerkschaftsführer
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Die Wirtschaft der Vereinigten Staaten
  • II. Kapitel. Aus dem sozialen Leben Amerikas
  • III. Kapitel. Die Gewerkschaftsbewegung in den Vereinigten Staaten
  • IV. Kapitel. Die Arberterbanken

Full text

Die Trusts, die Warenhäuser und Produzenten (im besonderen 
die der Nahrungsmittel) versuchen, ebenso wie die Massenfilial- 
betriebe und die Versandgeschäfte, die Verminderung der Vertriebs- 
kosten und damit eine Verbilligung der Warenpreise zu erreichen. 
Man ist dabei zur Entwicklung der verschiedensten Methoden ge- 
kommen, die sich aus der Erstrebung quantitativer Maximal- 
leistungen zur Organisation der optimalen Produktivität durchringt. 
Der Erfolg scheint bisher nur ein relativer zu sein, die Verteiler ver- 
mehren sich ständig weiter. Das haben sie in den Vereinigten 
Staaten ja noch leichter als bei uns, weil sie dort, wie weiter oben 
skizziert, schon immer eine eigenartig bedeutende Rolle gespielt 
haben. 
Zu der für unsere Anschauungen sehr nahe liegenden Entwicklung 
von Produktivgenossenschaften und ihrer Verbindung mit Konsum- 
genossenschaften ist man noch nicht gekommen, nur die Farmer 
haben sich unter dem Drucke der Not bisher zu Verwertungs- 
genossenschaften für Obst, Getreide usw. zusammengefunden. Der 
Konsument ist in Amerika unorganisiert. 
Der Arbeitslohn spielt in der Preisbildung bei der Warenverteilung 
in den Vereinigten Staaten eine nicht so wichtige Rolle als in der 
Preisbildung bei der Herstellung. Das hat seinen Grund darin, dass 
die amerikanische Büroorganisation technisch sehr weit ent- 
wickelt ist, man kennt weniger den gelernten Angestellten, dafür 
aber um so mehr den angelernten Spezialarbeiter, zum anderen er- 
hält die Verteilung ihre Arbeitskräfte in beinahe grenzenlosen 
Mengen. Das Angestelltengehalt ist deswegen im allgemeinen sehr 
niedrig; es gibt auch kaum Ansätze der gewerkschaftlichen 
Organisation. 
Die niedrigsten Gruppen der Angestellten im Warenhandel (Kauf- 
häuser), sind die jungen weiblichen Verkäuferinnen, ihr Gehalt liegt 
zwischen 8 bis 16 Dollar wöchentlich. In den Büros werden die 
niedrigsten Tätigkeiten, Bedienung von Büromaschinen usw., mit 
14 bis 25 Dollar Wochenlohn bezahlt. Die qualifiziertere Arbeit 
wird den Angestellten durchschnittlich mit 30 bis 40 Dollar Wochen- 
einkommen beglichen. Die qualifiziertesten Angestellten verdienen 
zum Teil auch ausserordentlich hohe Gehälter. Im allgemeinen steht 
aber der amerikanische Angestellte mit seinem Einkommen nicht 
neben oder über, sondern unter dem qualifizierten Arbeiter. 
Es ist also nicht der Angestelltenlohn, der stark auf den Ver- 
teilungskosten lastet, es ist deren Vielgestaltigkeit und ihre ständig 
zunehmende Ausdehnung. 
In den Bürobetrieben ist das Arbeitstempo sehr unterschiedlich. 
70
	        

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Der Safranhandel Im Mittelalter. P. Hauptmann’sche Buchdruckerei, 1914.
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