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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

Contents: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1761769383
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-141806
Document type:
Monograph
Title:
Richtsätze der Landesfinanzämter für die Einkommensteuerveranlagung der nichtbuchführenden Handwerker im Frühjahr 1927
Place of publication:
Hannover
Year of publication:
1927
Scope:
168 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Friseure
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Umrisse einer Theorie des Individuellen, II. 
497 
verschmelzen, daß uns das Konkretum als System im System erfaßbar 
wird. Nun sind Eigenart und Eigenlage gleichsam alles das ins I d i o - 
graphische gewendet, was mit Artung und Lage vorliegt. Un 
willkürlich drängt sich die Frage auf, ob dies nicht für den Teil von 
Struktur und Konstellation ein Gegenstück findet. Das ergäbe offenbar 
die Begriffe von Sonderbau und Sonderstellung. Es ist leicht 
gezeigt, daß auch dies sinnvolle Modalitäten des Dinges sind, 
gleich Eigenart und Eigenlage; nur daß zu ihrer Erfassung immer erst 
die bewußt und systematisch vollzogene Explikation hinführt. 
Es ergibt sich die Sonderstellung aus der Explikation, sobald 
man das bereits erfaßte Individuum aus immer anderen Systemen 
heraus zu entwickeln sucht, als charakterisiertes oder charakterisierendes 
Glied: Entweder, indem man die ursprünglich der Individuation unter 
legte Reihe auf und ab durchgeht, um die Konstellation gemäß allen, 
überhaupt möglichen Beziehungsradien festzustellen; oder aber, indem 
man noch andere Reihen in Betracht zieht, also das unter einem 
bestimmten Gesichtspunkte erfaßte Individuum erst noch aus anderen 
Gesichtspunkten zu würdigen sucht. Die Sonderstellung erhellt dann 
als die unwiederholbare Art und Weise, in der das 
Individuum zu den übrigen Individuen Stellung 
nimmt — soweit ihm die letzteren koordiniert oder übergeordnet 
sind. Der Sonderstellung wird also offenbar in jener Weise Rechnung 
getragen, die früher als das Herausarbeiten eines Gesamt 
charakters angedeutet wurde. 
Der Sonderbau wieder betrifft die u n wiederholbare Art, 
in der sich das Individuum aus den ihm unter 
geordneten Individuen aufbaut. Auch diese Modalität 
resultiert im Wege einer Explikation: sobald man nämlich aus 
dem Individuum selber heraus seine Glieder zu entwickeln sucht; ein 
Beginnen übrigens, dem gar keine Grenze gesetzt ist, weil sich die 
Explikation auch an diesen Gliedern fortsetzen ließe; nur muß sich 
das Eindringen in immer intimere Details noch aus dem Individualwert 
des Systems rechtfertigen, von dem man ausgeht. Jedenfalls macht es 
erst die Beachtung des Sonderbaues wahr, daß alles, was die 
Eigenart enthält, so in Struktur umsetzbar ist, daß es dadurch für die 
Charakteristik gewonnen werden kann. Denn was davon nicht für 
die Stellung des Individuums nach außen hin in Betracht fällt, 
tut es gewiß für die Stellung der untergeordneten Individuen unter 
einander. 
Vom Sonderbau haben wir bisher nicht einmal mittelbar Notiz 
genommen. Es hat sich ein vielgestaltiger Charakter unseres Berges 
v. Gottl-Ottlilienfeld, Wirtschaft als Leben. 3^
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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