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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
176196223X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144583
Document type:
Monograph
Author:
Brasch, Hans http://d-nb.info/gnd/1011578441
Title:
Betriebsorganisation und Betriebsabrechnung
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Stilke
Year of publication:
1928
Scope:
139 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Die Arbeitsvorbereitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

52 
Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie. 
neuen Fabriken, die noch nicht syndiziert waren, so daß die 
Preise herunter gedrückt wurden. Das schlechte Auslandsgeschäft 
und die Konkurrenz ausländischer, namentlich minderwertigerer 
Zemente verschlimmerte die Lage noch. Der Berliner Vertrag 
wurde von einer Fabrik gekündigt und war damit aufgelöst; da 
der Vertrag zwischen Schlesien und Mitteldeutschland von ihm 
abhängig war, kündigte der schlesische Verkaufsverein auch 
diesen. 1909 verschlimmerte sich die Lage noch; es herrschte 
Überproduktion in ganz Deutschland. Die neuen Fabriken unter 
boten die Verbände, so daß diese zum Teil in Frage gestellt wurden. 
Das mitteldeutsche Syndikat wurde auch wirklich aufgelöst, womit 
auch alle seine Verträge mit anderen Gruppen ihr Ende erreichten. 
Das Zusammengehen der deutschen Zementindustrie war nun 
vollständig gestört, der Kampf wurde jetzt natürlich noch 
schärfer, die Preise ganz schlecht. So war wieder eine Krise 
vorhanden, die auch 1910 noch anhielt und durch die Bauarbeiter 
aussperrung noch wesentlich verstärkt wurde. Verursacht war 
sie wieder in erster Linie durch Überproduktion infolge von 
Neugründungen. Sehr ungünstig war es, daß sich auch die 
Vereinbarungen mit dem Auslande zum Teil nicht halten ließen. 
1909 wurde das schweizerische und 1910 das österreichische 
Kartell aufgelöst, wodurch deren Verträge mit Schlesien und 
Süddeutschland hinfällig wurden. Die Folge war ein scharfer 
Kampf, der sich zumeist auf deutschem Boden abspielte. Bei 
dieser Geschäftslage waren die Absatzverhältnisse für die 
deutschen Zementfabriken im Jahre 1909 im allgemeinen schlecht. 
Im Jahre 1910 begann sich der Absatz wieder zu heben, wurde 
aber durch die Bauarbeiteraussperrung beeinträchtigt und konnte 
bei den Preiskämpfen das Ergebnis nicht günstig gestalten. 
Die Kartelle vermochten die Krise nicht zu verhindern, doch 
haben sie sie bedeutend abgeschwächt. Die Überproduktion wäre 
ohne ihr Wirken zweifellos weit größer gewesen. Es ist zum 
guten Teile ihr Verdienst, daß die Krise nicht so schlimm wurde 
wie die der Jahre 1901/03, so daß sich die Zementindustrie viel 
schneller wieder erholen konnte. In den Tabellen III und IV
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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