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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1762969653
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142432
Document type:
Monograph
Title:
Banking standards under the federal reserve system
Place of publication:
Chicago
Publisher:
A. W. Shaw Company
Year of publication:
1928
Scope:
xxxviii, 420 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. Norms and trends in individual series for all Member Banks, by districts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Die besten Indexnummern der Kaufkraft. 
181 
Fall ist, können sie keinen nennenswerten Einfluß auf die Zinsrate ausüben. 
Je unerwarteter sich derartige Veränderungen einstellen, nachdem Anleihen 
kontrakte eingegangen worden sind, ohne Rücksicht auf diese zu nehmen, 
desto spekulativer sind die Anleihekontrakte. Wenn die Einkommen fallen, 
so ist der Darleiher im Vorteil im Vergleich zum Entleiher, weil er einen 
höheren Zins erzielt, als er erhalten hätte, wäre die Veränderung voraus 
zusehen gewesen. Die Hauptlast der Veränderung hat dann der Entleiher 
zu tragen. Wenn dagegen die Einkommen ein unerwartetes Steigen er 
fahren, so ist die Sachlage gerade umgekehrt; der ganze Gewinn geht auf den 
Entleiher über. Die normale Wirkung einer fortgesetzten Ausdehnung des 
Einkommens besteht in einer Erhöhung des Zinsfußes. 
Bei dem vorliegenden Problem handelt es sich jedoch nicht darum, die 
Interessen der Schuldner und Gläubiger gegen alle möglichen Elemente 
der Veränderung zu schützen, sondern nur gegen solche, die rein monetärer 
Natur sind. Industrielle Veränderungen bilden eine Klasse für sich, und 
es muß den kontraktschließenden Parteien überlassen bleiben, ihr Interesse 
selbst wahrzunehmen. Uns ist nur daran gelegen, ihnen eine stabile oder 
zuverlässige Geldwährung zu verschaffen. Eine sichere Geldwährung kann 
weder eine Bürgschaft gegen Erdbeben bieten, noch die gleichmäßige Ver 
teilung der Prosperität sichern. Aber sie kann die durch Veränderungen in 
der Beziehung des Geldwertes zu anderen Gütern erlittenen Verluste ab 
schwächen. 
Die Statistik der Nominal- oder Geldzinsraten und der virtuellen 
oder Warenzinsraten beweisen, daß die letzteren in viel höherem Grade 
Schwankungen unterworfen sind, als die ersteren 1 ). Dieses Fehlen eines 
Ausgleichs hat nachteilige Folgen. Vor allen Dingen steht dieser Tat 
bestand einer normalen Verteilung des Reichtums und des Einkommens ini 
Wege. Bei steigendem Preisniveau erhält der Darleiher, da sich Während einer 
längeren Zeit der Nominalzins nicht genügend erhöht, um einen Ausgleich 
zu schaffen, ein geringeres Quantum von Reichtum oder Dienstleistungen 
zurück, als er billigerweise erwarten konnte. Die Gläubiger verlieren und 
die Schuldner gewinnen. Man beachte auch, daß alle Personen mit verhält 
nismäßig festem Geldgehalt bei dieser Preissteigerung verlieren. Wenn 
hingegen das Preisniveau fällt, haben die Gläubiger und Personen mit relativ 
festem Einkommen auf Kosten der Schuldner den Gewinn. In beiden 
Fällen erfährt die Verteilung des Reichtums aus rein monetären Ursachen 
eineVeränderung, und diese Veränderung kann dadurch abgewendet werden, 
daß der Maßstab der aufgeschobenen Zahlungen stabiler gestaltet wird. 
l ) Rate of Interest, Kapitel XIV.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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