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Das landwirtschaftliche Notprogramm

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Bibliographic data

fullscreen: Das landwirtschaftliche Notprogramm

Monograph

Identifikator:
1762988461
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-159800
Document type:
Monograph
Title:
Das landwirtschaftliche Notprogramm
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutscher Schriftenverlag G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
37 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Gesetz betr. die Tätigkeit eines Reichstagsausschusses bei Durchführung des landwirtschaftlichen Notprogramms vom 31. März 1928
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

126 
Tierische Entleerungen. 
die entnommene Durchsclmittsprobe im Augenblick der Gewichtsbestimmung denselben 
Eeuchtigkeitszustand besitzt, wie der in den betreffenden Haufen kommende Dünger. 
Die betreffenden Durcbschnittsproben wogen in den Holdefleißsohen Versuchen am 
Ort der Entnahme in der Regel etwa 40 kg. Unmittelbar vor der Inangriffnahme der 
Untersuchung wurde die Probe von neuem genau gewogen und der etwaige Feuchtigkeits- 
verlust zwischen beiden Wägungen bei Berechnung der Ergebnisse selbstverständlich be 
rücksichtigt. Nach dem erneuten Wägen der betreffenden Probe wird dieselbe auf glatter reiner 
Unterlage ausgeschüttet und möglichst schnell zerteilt. Dann wird von dieser ganzen großen 
Probe eine kleinere Durchschnittsprobe von 3000—6000 g Gewicht entnommen und der 
Rest genau gesammelt und gewogen, um etwaige neue Wasserverdunstungen berücksichtigen 
zu können. Die neuere kleinere Probe wird genau gewogen, mit einer bestimmten geringen 
Menge verdünnter Schwefelsäure fein besprengt, um den Verlusten von Ammoniak während 
des Trocknens vorzubeugen, und endlich im Trockenschrank bei 60—60° so lange ge 
trocknet, bis sie sich pulvern läßt; sie besitzt dann noch 8—10°/ 0 Feuchtigkeit. Die ge 
trocknete Probe wird, nachdem sie wieder einige Zeit bei gewöhnlicher Temperatur gestanden 
hat, ihrer ganzen Masse nach vollständig gemahlen. Binzelmengen dieses innig gemengten 
Pulvers dienen zu den chemisch-analytischen Bestimmungen. 
2. Verarbeitung der Probe nach G. Kühn. Eine große abgewogene 
Mittelprobe wird mit etwa dem dreifachen Gewicht Wasser übergossen, alles durch- 
einandergerührt und Uber Nacht stehen gelassen. Man gießt die Flüssigkeit durch 
ein genügend großes Koliertuch, Ubergießt den Rückstand nochmals mit einer gleichen 
Menge Wasser, rührt um und läßt eine Zeit lang stehen. Nachdem man wieder 
koliert hat, läßt man den Rückstand auf dem Koliertuche gut abtropfen, sodann an 
der Luft trocknen. Die beiden Flüssigkeiten werden tüchtig gemischt, zum Absetzen 
stehen gelassen, die klare Flüssigkeit abgehebert und der Rest derselben von dem 
Bodensatz durch Filtration abgetrennt. Die so erhaltene klare und gut gemischte 
gesamte Flüssigkeit wird gewogen. 
Der auf dem Filter verbliebene und getrocknete Rückstand wird zu den luft 
trocknen festen Bestandteilen der Mistprobe gegeben und ebenfalls diese ganze 
Menge gewogen. 
Die ursprüngliche gewogene Mistprobe ist nunmehr in 2 Teile zerlegt: 
A. Spülwasser und 
B. abgespülte Spreu usw. 
Der Teil B wird nach dem Abtrocknen an der Luft gewogen, durch ein 
Häckerlings-Sieb geschlagen und so die vorhandenen Strohteile (a) von den bröckligen 
und halbpulverigen Resten der Kotentleerungen (b) getrennt; letztere werden durch 
Zerreiben noch etwas gleichförmiger gepulvert. Das Stroh (a) läßt man auf einer 
Häckselbank ganz fein schneiden und nimmt davon, sowie von b eine dem Verhält 
nis a; b entsprechende Probe. Auf solche Weise erhält man auch von B eine 
richtige Durchschnittsprobe. Diese wird bei 60—70° weiter getrocknet, abermals 
gewogen und sodann in einer geeigneten Mühle aufs feinste zerkleinert. 
Unter Umständen kann der Teil B nach dem Abtrocknen an der Luft und 
nach dem Wägen auch direkt zu Häcksel geschnitten, letzterer gehörig gemischt 
und hiervon ein Teil zum Vortrocknen bei 60—70° usw. genommen werden. In 
der gemahlenen lufttrocknen Substanz wird der letzte Rest Wasser durch Trocknen 
bei 105—110° bestimmt und der Wassergehalt der ursprünglichen Probe berechnet, 
wie dieses unter. „Grünfutter“ unter Abschnitt „Futtermittel“ angegeben ist. 
Die nach dem angegebenen Verfahren erhaltenen beiden Teile des Stallmistes, 
welche also einerseits die in Wasser löslichen (A), andererseits die unlöslichen 
Stoffe (B) enthalten, werden jeder für sich der chemischen Untersuchung unterworfen.
	        

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Untersuchungen Über Die Theorie Des Preises. Duncker & Humblot, 1889.
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