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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento XCIII. Lo stesso al Gonzaga, informandolo delle discolpe fattegli pervenire dal Farnese, e delle risposte che vi ha fatte. Cautele che si rendono necesssarie innanzi di procedere contro Pier Luca Fieschi. 1547, 15 aprile
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

173 
also jener Schichten, die sich überall als unfähig zum organisierten 
Widerstand gegen übermäßigen Lohiüwuck erwiesen haben. Trotz 
der recht ungünstigen wirtschaftlichen Lage dieser Klasse!: iit 
Amerika hätte der Gedanke staatlicher Lohnregelung bei der Ab 
neigung des Amerikaners gegen Staatseinmischung vermutlich 
nicht so schnell m:d nicht in solchem Umfange Boden gewonnen, 
wem: >:icht die Käuferbünde ihren sehr bedeutenden Einfluß zu- 
gunsten dieser Maßnahme!: in die Wagschale geworfen hätten. Be- 
merkenstverterweise ist in den: Vorgehen der amerikanischen 
Käuferbünde in den letzten Jahren eine Wandlung von der rein 
moralischen Beeinflussung des Marktes durch die Verbraucher zur 
Förderung gesetzlicher Maßnahmen zu verzeichnen, und man wird 
wohl i:icht fehlgehen, wenn man diese Aenderung der Taktik auf 
Mißerfolge der bisherigen zurückführt. 
Tie ersten, allerdings noch sehr bescheidenen Ansätze einer 
Regelung darf der Staat Massachusetts für sich ii: Anspruch 
nehmen. Im Jahre 1911 wurde auf die Eingaben einer Reihe 
sozial-politischer Vereine die Einsetzung einer Kommission von 
fünf Mitgliedern beschlossen, die die Lohnverhältnisse der Arbeite 
rinnen und jugendlichen Arbeiter prüfen und über die Ratsamkeit 
der Einsetzung von Lohnämtern zur Untersuchung der Lohnverhält 
nisse und Festsetzung von Mindestlöhnen Bericht erstatten sollte. 
Die Kommission untersuchte die Arbeitsbedingungen in Konfektions 
fabriken, Wäschereien und Detailgeschäften u::d stellte fest, daß „eine 
große Zahl achtzehnjähriger und älterer Frai:ei: zu sehr niedrigen 
Löhnen beschäftigt sind. Es ist unbestreitbar, daß ein großer Teil 
eine Bezahlung erhält, die für die nötigen Lebensiunterhalts- 
kostcn nicht ausreicht". Sie empfahl die Einsetzung einer stän 
digen Mindestlohnkommission von drei Mitgliedern, die überall, 
tvo ihr die Löhne einer beträchtlichen Anzahl weiblicher Angestellter 
nicht ausreichend für einen gesunden Lebensunterhalt erschienen, 
Untersuchungen veranstalten sollte. Erforderlichenfalls sollte sie dam: 
Lohnämter, bestehend aus je sechs Vertretern der Arbeiter und 
Unternehmer und mehreren Unparteiische::, einsetzen, die der Kom 
mission Lohnvorschläge machen sollen. Nachdem die Lohnkom«
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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