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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento C. Relazione del Figueroa a S. M. circa la stessa resa con ulteriori osservazioni sulla necessità di provvedere ad assicurarsi delle cose di Genova. 1547, 111 giugno
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

27 
rußland die Bolschewiki über doppelt so stark als die Mensche- 
wiki waren; dies zeigte sich auch bei den Sovetwahlen. In Moskau 
sprachen sich 14000 Soldaten von 17000 für die Bolschewiki 
aus; ihre Arbeiterstimmen waren 82000 = 47 Prozent. In Peters- 
burg halten sie zwei Drittel aller Mandate inne und Trobki war 
der Vorsibende. Lenin konnte also richtig folgern: „Es ist 
sicher, daß wir zusammen mit den linken Sozialrevolutionären 
die Mehrheit in den Sovets, in der Armee und im Lande 
haben ...“ Da das Zentralkomitee glaubte, daß Menschewiki und 
rechte Sozialrevolutionäre noch zuviel Gefolgschaft hätten, verließ 
Lenin seinen Zufluchtsort in Finnland und begann ın Petersburg offen 
den Aufruhr zu propagieren, dazu arbeitete er den Plan für die späte- 
ren taktischen Maßnahmen aus. „Die Oktoberrevolution und die 
Rolle, die unsere Partei bei diesen Ereignissen gespielt hat, ist zu 
neun Zehnteln das Werk Lenins ... Wenn irgend jemand die Zweifeln- 
den überzeugen, die Zaudernden zur Entscheidung zwingen und den 
Kampf herbeiführen konnte, so war es Lenin“, urteilt Zinovev über 
die Rolle, die der spätere erste Volkskommissar ın dieser Zeit spielte. 
„Der Jakobiner, der sein Schicksal mit der vorgeschrittensten Klasse 
unserer Zeit, dem Proletariat, verknüpft, das ist der revolutionäre 
Sozialdemokrat.‘“ Nach dieser vor Jahren einmal geprägten Sentenz 
handelte Lenin ın der Oktoberrevolution. 
In der Nacht zum 24. Oktober (6. November) bemächtigten sich die 
Bolschewiki des größten Teiles von Petersburg. Am nächsten Tage 
ergriff Kerenskij die Flucht und Lenin hielt im Sovet seine Rede. Es 
wurde sofort ein Aufruf an alle kriegführenden Nationen, die Ueber- 
gabe von Grund und Boden an die Bauern beschlossen. Die Bolsche- 
wiki übernahmen die Macht, und am 27. wurde der Rat der Volks- 
kommissare gegründet mit Wladimir Ul’janow-Lenin an der Spike. 
Der Gang der Geschichte ist bekannt, die Linie der Politik, die Lenin 
in früheren Kundgebungen aufstellte, wurde innegehalten ?): Die 
Wirtschaft Rußlands nationalisiert, der Friede von Brest geschlossen, 
die Ill. Internationale mit Sektionen in allen Ländern als Vorposten der 
Weltrevolution gegründet, in den Dienst der leninischen Politik ge- 
stellt. Gegenrevolutionäre Kämpfe wurden zwar mit Mühe, aber er- 
folgreich liquidiert, und Blockade und kriegerische Einfälle von außen 
her überwunden und zurückgeschlagen. Unter Anwendung des 
Terrors gegen jede Auflehnung der Besiegten festigte sich die Sowjet- 
herrschaft; und als es sich zeigte, daß es nötig wurde, zum Aufbau 
24) Die einzelnen Schriften siehe nach Jahrgängen geordnet in dem 
nachfolgenden Teil.
	        

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Graf Georg Kankrin in Nationalökonomischer Und Finanzwirtschaftlicher Beziehung. Buchdruckerei “Lituania”, 1914.
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