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Antike Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Antike Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento CIV. Il Figueroa significa a Cesare il risultato di una sua conversazione col D'Oria, circa l'assicurarsi di Genova. Espone su clò le sue vedute particolari, e nuovamente insiste sulla destinaziona dello Spinola. 1547, 19 giugno
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Antike Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung - Die Entwicklung der antiken Wirtschaftsgeschichte
  • Erstes Kapitel - Übersicht über die wirtschaftliche Entwicklung des Orients bis zur Schaffung des griechisch-orientalischen Wirtschaftssystem (bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Zweites Kapitel - Das Zeitalter des Schatzhandels in Griechenland (bis Mitte 8. Jahrh. v. Chr.)
  • Drittes Kapitel - Das Zeitalter der griechischen Kolonisation (Mitte 8. Jahrh. v. Chr. bis Ende 6. Jahrh. v. Chr.)
  • Viertes Kapitel - Das griechische Wirtschaftssystem (Ende 6. Jahrh. v. Chr. bis Ende 4. Jahrh. v. Chr.)
  • Fünftes Kapitel - Das griechisch-orientalische Wirtschaftssystem (Ende 4. Jahrh. v. Chr. bis Mitte 2. Jahrh. v. Chr.)
  • Sechstes Kapitel - Die Entwicklung der römischen Weltwirtschaft (bis Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Siebentes Kapitel - Das römische Reich als Wirtschaftskörper (Ende der Republik und Beginn der Kaiserzeit)
  • Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
  • Überblick

Full text

46 Drittes Kapitel. Das Zeitalter der griechischen Kolonisation. 
neuerschlossenen Gebiete die Auswanderer auf, von da ab ging 
ein immer größerer Teil der Griechen als Söldner in die Fremde 
(S. 61). Seine volle Entwicklung fand dies Söldnerwesen aber 
erst in den folgenden Epochen. 
Die neue Wirtschaftsordnung änderte die An schau ungderver- 
schiedenen Bevölkerungsklassen über die einzelnen Be 
rufsarten. Während zu Beginn der Schiffahrtsentwicklung die 
Adligen sich gern dem Seeraub ergaben, kam dies allmählich ab, nur 
Tyrannen (S. 40) und ganze Staatswesen betrieben noch die Pira 
terie unter verschiedenem Namen; wer als einzelner sich diesem Ge 
schäft ergab, wurde als gemeiner Verbrecher behandelt (S. 92). Zu 
den ehrenvollsten Berufen gehörte noch immer der des Kriegers 
und Großgrundbesitzers. Daher sehen wir denn auch den begüterten 
Mittelstand, der sich eine Rüstung anschaffen kann, bald im Heere 
kämpfen, womit wieder ein Vorrecht des Adels gefallen war. Aber 
wie der Adel sich bemühte, Geld durch iildustrielle und kommerzielle 
Betätigung zu erwerben — er hat ja auch in der modernen Ent 
wicklung Schritt für Schritt Vorurteile abgelegt und kann'jetzt z. B. 
das Bierbrauen betreiben, ohne sich etwas zu vergeben —, so mühten 
sich andererseits die Geldleute, durch Ankauf von Gütern jenen Nim 
bus zu erlangen, der mit dem Grundbesitz verknüpft war, abgesehen 
davon, daß der Besitz von Grund und Boden das Bewußtsein des 
Herrentums weit mehr zur Entfaltung bringt, da die Möglichkeit, 
selbständig eingreifen zu können, hier weit mehr als in der Stadt 
bestand. Wir können die gleiche Erscheinung auch heute beobachten, 
wenn die Börsenbarone sich möglichst rasch Grundbesitz zu ver 
schaffen suchen. Die politischen Vorrechte, die der Grundbesitz noch 
lange genoß, sind etwa den modernen vergleichbar, die u. a. darin 
bestehen, daß der Sitz in der ersten Kammer vielfach mit ihm in 
Beziehung steht. Alles strebte danach, Einkommen und Ehre zu 
verbinden, nachdem nicht mehr wie ehedem großer Konsum, Herr 
schaftsbesitz und Ehre von vornherein zusammenfielen. Von den 
Erwerbszweigen waren so wie heute diejenigen bevorzugt, die 
nicht persönliche Handarbeit verlangten. Jeder suchte, wenn irgend 
möglich, sich und seine Kinder davor zu bewahren, ein kleiner Bauer 
oder gar ein Handwerker oder Tagelöhner zu werden. Die Bauern 
und Handwerker ihrerseits hatten gleichfalls ihre Standesehre und 
sahen wohl einander nicht als vollwertig an; nur die Tagelöhner 
haben sicher ihren eigenen Stand jedem anderen nachgesetzt, ein 
Proletarierstolz bestand damals nicht. Im großen und ganzen
	        

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Volkswirtschaftliches Quellenbuch. Verlag von A. W. Zickfeldt, 1913.
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