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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento CXLIV. Il principe Filippo all' Imperatore suo padre. Lo informa di una conferenza ch' egli ha tenuta col Duca d' Alba, il Gonzaga, il Figueroa e Andrea D'Oria; il quale ultimo si è in termini abbastanza precisi ed energici chiarito contrario alla tanto divisata erezione della fortezza. Il Duca tenta poscia l' animo del Centurione, ma non fa prova migliore. Nuovo consulto fra il d' Alba, Don Ferrante e l' Oratore Cesareo, nel quale si conviene di pregare S.M. perchè raffreni la soverchia autorità del Centurione, di che si comincia a pigliare ombra, e si stabilisce non doversi maggiormente restringere il Governo di Genova, conciossiacchè tale rimedio non arrechi buon frutto. Si discute della oppertunità di far capo cardinale Girolamo e ad Antonio D'Oria, nonchè ad Agostino Spinola, per conseguire l' intento della fortezza, e trattasi delle arti per le quali potrebbero indursi a caldeggiarne il disegno. Si delibera con tutto ciò di non lasciare affatto da banda il vecchio Principe ed il Centurione; nè si dissimulano i pericoli ai quali potrebbe condurre incontro questa doppia corrente. Riconciliazione de Andrea D'Oria col detto Girolamo, seguita per l' interposizione del Cardinale di Trento. Ambascerie e lettere del Papa, di varie città e di parecchi principi e cardinali, per onorare S.A., che tutti ricambia di somiglianti cortesi. 1547, 16 dicembre
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wald und seine Arbeiter
  • Title page
  • Contents
  • Aus der Geschichte des Waldes
  • Die Bedeutung der Forsten im Wirtschaftsleben
  • Das Organisationsverhältnis vor und nach dem Kriege
  • Die Lohn- und Arbeitsbedingungen vor und nach dem Kriege
  • Die jetzigen Tariflöhne
  • Arbeitszeit, Zuschläge für Ueberstunden und Sonntagsarbeit

Full text

31 
Die Höhe der Löhne genügt. den Kollegen in manchen Bezirken nicht. Mit 
dem besten Willen war es den Verbandsvertreteru nicht möglich, höhere Sätze 
durchzudrücken. Schuld daran haben die Kollegen selber. Es gibt leider auch 
heute noch viele ängstliche Naturen unter den Forstarbeitern, die bei jeder 
Gelegenheit dem Oberförster ihre Zufriedenheit mit den Lohn- und Arbeits 
verhältnissen glauben bestätigen zu müssen. Bei allen Verhandlungen sangen 
die Oberförster das hohe Lied der Zufriedenheit ihrer Arbeiter. „Unsere 
Arbeiter sind zufrieden, so wie sie es früher immer gewesen sind", so lauten 
die Aussagen dieser Herren. „Nur der Verband ist schuld, die Verbands- 
vertreter haben unsere Leute verhetzt", heißt es weiter. Die Forstarbeiter 
werden es sich abgewöhnen müssen, von ihren Vorgesetzten aushorchen zu 
lassen. Wenn man sich aber schon in ein Gespräch mit den Vorgesetzten ein 
läßt, dann verlangen wir von den Verbandsmitgliedern, daß sie den Frage 
stellern frei und offen die Wahrheit ins Gesicht sagen. Dann wird zum 
Vorteil der Gesamtheit mehr als wie bisher erreicht werden können. 
Bei allen Verhandlungen haben die Forstarbeiterkollegen mit wenigen 
Ausnahmen uns nicht genügend unterstützt. Unseren mehrfachen Aufforde 
rungen an die Kollegen im Mitteilungsblatt, uns die bestehenden Lohn- und 
Arbeitsverhältnisse aus allen Forstgebieten in Preußen mitzuteilen, ist man 
nicht nachgekommen. Infolgedessen fehlt uns das Material bei den Verhand 
lungen. Dies muß in Zukunft anders werden. Wenn von uns Anfragen 
an die Ortsgruppen gehen, dann müssen sie auch wahrheitsgemäß und schnell 
beantwortet werden. 
Gegenüber den früheren Löhnen bedeuten die jetzigen Sätze einen un 
geheuren Fortschritt, Wenn die Höhe derselben hier und da noch nicht genügt, 
um ein menschenwürdiges Leben zu führen, so muß dieses nachgeholt werden 
bei den nächsten Tarifverhandlungen. 
Ueber die Akkordsätze können wir leider keine Zusammenstellung bringen, 
weil bei der verschiedenartigen Bezeichnung der einzelnen Positionen es un 
möglich ist, ein übersichtliches Bild zu schaffen. Es wird' auch hier Aufgabe 
des Verbandes fein, danach zu streben, daß in allen Staaten und Forst 
bezirken einheitliche Bezeichnungen eingeführt werden. Bemerken wollen wir 
noch, daß der Verbandsvorstand bei der vor einiger Zeit wieder eingesetzten 
Verteuerung der Lebensmittel erneut au den Minister in Preußen eine Ein 
gabe gemacht hat, um die in den Tarifen festgesetzten Löhne zu erhöhen.
	        

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Essays of Benjamin Franklin. G. P. Putnam’s Sons, 1927.
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