Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Das Problem der Wirtschaftsdemokratie

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento CLII. Risposta in cifra del Figueroa a Don Fillipo, notificandogli la sostanza di un nuovo colloquio tenuto col D'Oria, a seguito delle ricevute istruzioni. Il Principe respinge ogni apertura, che tenda a rimettere in campo le trattative per l'erezione della fortezza; e sostiene invece l' aggregazione della Repubblica allo Stato di Milano. pericoli ai quali si andrebbe incontro abbracciando il oartito proposto dal Gonzaga, di una franca dichiarazione da parte di S.M. alla Signoria ed al popolo. Diportamenti di esso Figueroa ne' suoi rapporti col medesimo Principe, con Agostino Spinoöa, il cardinale Girolamo, Antonio D'Oria, Adamo Centurione (Giusta i consigli del quale il vecchio Andrea si governa) e la generalità dei cittadini. Servigi resi dallo stesso Oratore alla causa di Spagna. Opportunità e difficoltà di avere un presidio tedesco, con capitano spagnuolo. 1549, 20 marzo
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie
  • Title page
  • Contents
  • Das Problem der Wirtschaftsdemokratie auf der Düsseldorfer Industrietagung 1929 / von Dr. J. Herle, Geschäftsführer des Reichsverbandes der Deutschen Industrie
  • Das gewerkschaftliche Programm der Wirtschaftsdemokratie / von Universitätsprofessor Dr. Georg Halm, Würzburg
  • Die Probleme der Wirtschaftsdemokratie. Dargestellt an internationalen Beispielen / von Privatdozent Dr. Walter Heinrich, Wien
  • Individualismus oder Kollektivismus als Weltanschauung / von Professor Dr. E. Horneffer, Gießen
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des evangelischen Christentums. Pastor Dr. rer. pol. Depuhl, Volkswirt RDV, Hannover
  • Freiheit oder Organisation des sittlichen Gedankens in der Wirtschaft. Vom Standpunkt des katholischen Christentums / von Prof. Schilling in Tübingen
  • Individualismus und Kollektivismus als Triebkräfte in der Wirtschaft / von Bergassessor a. D. Dr.-Ing. e. h. v. u. z. Loewenstein
  • Der demokratische Gedanke im Staats- und Wirtschaftsleben / von Prof. M. Wundt, Jena
  • Sozialismus und Demokratie / von Dr. Paul Osthold, Düsseldorf
  • Gemeinwirtschaftliche Experimente in der Vergangenheit / von Universitätsprofessor Dr. Preyer, M. d. R. , Königsberg
  • Wirtschaftsdemokratie und Kartelle / von Universitätsprofessor Dr. Robert Liefmann
  • 10 Jahre Kohlenwirtschaftsgesetz / von Geheimrat G. Brecht, Köln
  • Für die Freiheit der Schlüsselindustrie / von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf
  • Wirtschaftsdemokratische Irrtümer bezüglich der weiterverarbeitenden Industrie / von Direktor Karl Lange. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
  • Konzernbildung und Wirtschaftsdemokratie / von Prof. Dr. Karl Muhs, Greifswald
  • Die begrenzte Reichweite des Genossenschaftsgedankens in der Gütererzeugung. Der Wesensunterschied zwischen genossenschaftlicher Gütererzeugung und Güterverteilung / von Universitätsprofessor Emil Wehrle, Karlsruhe
  • Grenzen zwischen öffentlicher und privater Wirtschaft / von Dr. Martin Sogemeier, Berlin
  • Recht und Gemeinschaftsgedanke / von Universitätsprofessor Dr. Heinrich Lehmann, Köln
  • Das deutsche Arbeitsrecht, Wegbereiter des Sozialismus / von Rechtsanwalt Schoppen, Düsseldorf
  • Sozialpolitik zwischen Demokratie und Autonomie / von Dr. Josef Winschuh, Berlin
  • Um die Autonomie des sozialen Gedankens / von Professor Dr. Adolf Günther, Innsbruck
  • Die Vorherrschaft der freien Gewerkschaften in den Organen der Selbstverwaltung / von Dr. rer. pol. Hadrich, Leipzig
  • Steuern als Werkzeug der Wirtschaftssozialisierung / von Dr. jur. et phil. Franz von Lilienthal, Oberregierungsrat
  • Hoffnungen und Tatsachen um den Artikel 165 der Reichsverfassung. Ein Bericht / von Dr. Wilhelm Steinberg, Düsseldorf
  • Soziale Bauhütten / von Dr. Schuster, Düsseldorf
  • Um Form und Wesen der Handelskammer / von Dr. Wilden, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf
  • Falsche Romantik um die Betriebsdemokratie / von Dr. Robert Holthöfer (Essen)
  • Das Schlagwort vom Bildungsprivileg / von Bergassessor Dr.-Ing e. h. Ernst Brandi, Dortmund, Vorsitz des Vereins für die bergbaulichen Interessen in Essen
  • Wirtschaftsdemokratische Wanderung in der Fremde / von Wolfgang Krüger, Berlin
  • Unternehmer und Wirtschaftsdemokratie / von A. Heinrichsbauer, Essen
  • Idee und Persönlichkeit als Triebkräfte der Geschichte / von Universitätsprofessor Dr. W. Schüßler, Rostock

Full text

64 2. Abschnitt. Grundlegung u. Ausbau der Sozial- u. Wirtschaftspolitik. 
handelt es sich nun weiter bei der Art der Ausführung darum, wie man ohne Ver 
letzung des Grundsatzes der Gewerbefreiheit ein Korrektiv anstellen kann. Die 
Formel für eine treffende, fruchtbringende Verbindung zwischen Individualismus 
und staatlichem Zwang, sowie ihre Anwendung und Durchführung auf die einzelnen 
Erwerbs klaffen und Bedrängnisse ist heute noch nicht gefunden und bildet die Auf 
gabe der nächsten Zukunft. 
Nach beiden Seiten hin ist die Kleinhandelsfrage geeignet, auch auf die soziale 
Frage (weiteren Sinnes) ein Licht zu werfen. 
Das Mittelstandsprogramm bildet ein Glied in dem allgemeinen (Protektions-) 
System des „sozialen Schutzes der Schwachen" und kann daher auch nur als solches 
voll gewürdigt werden. 
Dieses System rang sich immer entschiedener in dem Zoll- und Arbeiter 
schutz durch. In Konseqenz dessen wurden — unter Mitwirkung politischer 
Zweckmäßigkeitsgründe — allmählich zugunsten des Kleingewerbes, auch seitens der 
den Kleinbetrieb berührenden gewerbepolizeilichen und Steuergesetzgebung gewisse 
Schutzmaßregeln gegenüber der kapitalistischen Konkurrenz getroffen. Die Frage, 
inwieweit für die Krise, worin sich der Kleinbetrieb in Handel und Gewerbe (d. h. 
das Handwerk und das Detailgeschüft), zur Zeit befindet, die Regierung Hilfe zu 
schaffen vermöge, und die Durchführung der gewerblichen und steuerlichen Neuerungen 
bildete in den letzten drei Jahrzehnten ein stehendes Thema für Land- und Reichstag 
und beanspruchte in ihren Beratungen einen ungewöhnlich breiten Raum. 
Die Volkswirtschaftslehre versagte in der näheren Präzisierung dieser Frage 
vollständig. 
Wie in der Agrar- und Arbeiterfrage, läßt sich auch in der Kleinhandelsfrage 
der Meinungsstreit auf den Versuch, die mannigfaltigsten Bedrängnisse auf eine Formel 
zu bringen, sowie ans die pessimistische Auffassung der Bedrängnisursachen zurück 
führen. Die Vertreter des pessimistisch-radikalen Standpunktes erklären die Mittel 
standsfrage als eine Konkurrenz- und Machtfrage, erheben die Not des Kleinhandels 
zu einem unumstößlichen Dogma und erblicken die Ursache lediglich außerhalb des 
Kleinhandels, in der Kapitalüberlegenheit oder — wie der konservative Flügel 
— in der Illoyalität der direkten Konkurrenten. Diese Diagnose enthält aller 
dings eine halbe Wahrheit, die aber durch die einseitige Uebertreibung geradezu zur 
Unwahrheit wird. 
Wir sehen, wie sich ungeachtet dieser beiden Faktoren die Verhältnisse des 
Handwerks seit einem Jahrzehnt gebessert und ebenso auch für den Arbeiterstand in 
den letzten Jahren, trotz wechselnder Geschäftskonjunktur, weder die Arbeitsgelegen 
heit noch der Lohn sich verschlechtert haben (nachweisbar haben sich Einkommen und 
Lebenshaltung verbessert). Schlimmer ist der Kleinhandel, genauer der Teil, den 
wir anderorts näher umgrenzt haben, daran. Bei ihm müssen also noch andere 
Ursachen mitwirken. Bei weiterem Nachforschen finden wir, daß für ihn der Groß 
verkehr und die mit ihm zusammenhängende Verschiebung und Umgestaltung 
in Absatz und Konsum, in der Vertriebsmethode sowie dem Reklame- und Reise 
wesen, dem Kredit u. s. s. von ebenso großem Einfluß ist, als die Kapitalüberlegenheit 
und Illoyalität. Welche radikale Umgestaltung die technische Produktion in den 
letzten Jahren erfahren hat, ist jedermann bekannt; die gleiche Wandlung aber hat, 
was weniger bekannt ist, auch der Vertrieb erfahren. Was der technische Fort-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Gesetzgeberische Ausbau Des Deutschen Reiches Und Seine Wirtschaftlichkeitspolitik. Krais, 1906.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.