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Grundriß des deutschen Zollrechts

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Bibliographic data

fullscreen: Grundriß des deutschen Zollrechts

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Title page

Document type:
Monograph
Structure type:
Title page
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

Zulässigkeit und die allgemeinen Vorschriften, 8S§ 277 bis 279 
über das Anfechtungsverfahren und §§ 267 bis 276 über die 
Rechtsbeschwerde). Satz 2 des §8 12 V.Z.G. über das frü- 
here Rechtsmittel gegen Tarifierungen ist durch die A.O. 
außer Kraft gesetzt. Der Rechtsweg vor den ordentlichen Ge- 
richten, also die Klage gegen den Fiskus vor einem Amts- 
oder Landgericht, ist nach altem wie nach neuem Recht aus- 
geschlossen (§ 227 A.O.). 
e) Gr enzfälle. 
Die Erörterungen im vorigen Paragraphen über den Ein- 
fluß, den es auf die Verzollung einer Ware ausübt, wenn in 
der Zeit zwischen ihrem Grenzübertritt und der Gestellung 
zur Verzollung die bisherige Zollfreiheit der betreffenden 
Warengattung infolge einer Änderung des Tarifes in Zoll- 
pflichtigkeit umgewandelt wird oder umgekehrt, sind nunmehr 
zu ergänzen durch eine Darstellung der Wirkungen, die ent- 
stehen, wenn zwischen Grenzüberschreitung der Ware und 
ihrer zollamtlichen Behandlung ihr schon vorher bestehender 
Zollsatz ge ändert, also erhöht oder herabgesetzt wird. 
Es handelt fich also hier nicht um die völlige Neueinführung 
oder Abschaffung eines Zollsatzes, wie im vorigen Paragra- 
phen. Für Fälle solcher Art, die infolge der vielen Zollände- 
rungen gegenwärtig gleichfalls an der Tagesordnung sind, be- 
stimmt § 9 Abs. 2 V.Z.G., daß der Zoll „nach denjenigen 
Tarifsätzen und Vorschriften zu entrichten“ ist, „welche an dem 
Tage gültig sind, an welchem die zum Eingang bestimmten 
Waren bei der zuständigen Zollstelle zur Verzollung .. .. ange- 
meldet un d zur Abfertigung g e st e I 1 t werden“. Auf den 
Zeitpunkt der Grenzüberschreitung kommt es demnach hierbei 
ebensowenig an wie auf den der Abfertigung sselbst. Ist also 
eine Ware, die bis zum 31. Juli 192.. einem Zollsatze von 
3 RM für den dz unterlag, noch an diesem Tage über die 
Grenze gekommen, aber erst am 1. August, nachdem ein Zoll- 
satz von 5 NM in Kraft getreten war, bei dem Grenzeingangs- 
amt angemeldet und zur Verzollung gestellt worden, so ist sie, 
da allein der letztere Zeitpunkt maßgebend ist, zum Satze von 
5 RM zu verzollen. Unterlag sie dagegen bis zum 31. Juli 
einem Zollsatze von 10 RM, von da an aber einem solchen von 
7 RM, so ist sie ~ bei gleichen übrigen Voraussetzungen wie 
oben – zum Satze von 7 RAM zu verzollen. In zeitlicher Auf-
	        

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Grundriß Des Deutschen Zollrechts. Hermes, 1927.
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