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Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1763790975
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144645
Document type:
Monograph
Author:
Gemmingen, Hans Dieter von http://d-nb.info/gnd/126392366
Title:
Die Ausschließung der Land- und Forstwirte aus dem Handelsrecht
Place of publication:
Freiburg i.Br.
Publisher:
Buchdruckerei Günter & Simon
Year of publication:
1928
Scope:
67 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Nebengewerbe i.S. des § 3 Abs. 2
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Vieh und Fleisch in der deutschen Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Entwicklung der Viehbestände während des Krieges und die hierauf bezüglichen behördlichen Maßnahmen / von Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • II. Gründung und Organisation der Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat von Schlieben
  • III. Die Bewirtschaftung von Vieh und Fleisch durch die Reichsfleischstelle / von Geh. Regierungsrat Prof. Dr. von Ostertag, Kgl. Württembergischem Oberamtmann Scholl, Kgl. Bayerischem Tierzuchtinspektor Dr. Niklas
  • IV. Die Bewirtschaftung und Verbrauchsregelung für Vieh und Fleisch im Kommunalverbande / von Stadtrat Dr. Hans Krüger, Dresden, Mitglied des Vorstandes des Kriegsernährungsamtes
  • V. Schlachtvieh- und Fleischpreise. Feststellung des angemessenen Spannungsverhältnisses zwischen Vieh- und Fleischpreis / von Oberamtstierarzt Dr. Mayer

Full text

31 
An dem ursprünglichen Maßstabe der Zulassung von 
BO % der früheren beschaupflichtigen Schlachtungen konnte, da es sich 
erwiesen hatte, daß der Viehbestand die entsprechende Viehzahl nicht 
zu liefern imstande war, nicht festgehalten werden. ES erfolgte eure 
Herabsetzung bei Rindern auf rund 32 %, bei Schweinen auf rund 
23%, bei Schafen auf rund 40% der früheren bcschaupflichtigen 
Schlachtungen, während bei Kälbern der erste Satz von 50 % der 
früheren Schlachtungen belassen wurde. Bezüglich _ der Haus 
schlachtungen wurde auch der Versuch einer bedingten Kontingentierung, 
wie er in der Vorperiode ohne ausreichende Unterlagen für den wirk 
lichen Bedarf stattgefunden hatte, unterlassen, da cs ^ sich gezeigt 
hatte, daß dieser Versuch einer Kontingentierung und Einschränkung 
der Hausschlachtungcn zu unerwünschten Mißständen insofern führte, 
als auch zweifellos berechtigte Hausschlachtungcn nach Erfüllung der 
angegebenen Zahl untersagt werden mußten. Auch die Haus- 
schlachtungsermittelung vom Jahre 1912 ergab kein brauchbares 
Material für eine überall zutreffende und dem Bedürfnis angepaßte 
Kontingentierung. Bestimmt wurde nur, daß Hausschlachtungen auf 
die Zahlen der bcschaupflichtigen Schlachtungen, welche wieder als 
nicht zn überschreitende Hochstzahlcn aufgestellt waren, nicht ange 
rechnet werden sollten. 
Bei einer Umrechnung der zugelassenen Höchstzahl der 
Schlachtungen in Fleisch nach den bis in die neueste Zeit hinein fest 
gehaltenen normalen Sätzen von 200 kg Schlachtgewicht für das 
Rind, 40 kg für das Kalb, 80 kg für das Schwein und 15 kg für das 
Schaf ergab sich bei dieser Kontingentierung eine Reichskopf menge 
von 41,6 g Fleisch auf den Fleischtag. Dabei ist allerdings zu berück 
sichtigen, daß zur Errechnung der Kopfquotc die gesamte Einwohner 
zahl unter voller Anrechnung der Kinder und Einrechnung der vor 
handenen Selbstversorger herangezogen wurde. Für die Bundes 
staaten ergab sich eine Verschiedenheit der Kopfqnote, die ans der 
Verschiedenheit der Zahl früherer gewerblicher Schlachtungen ent 
sprang. Es war beispielsweise die Kopfanotc für Preußen 38,6, 
für Bayern 49,4 g. 
Ausgabe der Bundesstaaten war es, die U nterverteilung 
des ihnen von der Neichsflcischstcllc zugeteilten Schlachtungskontin 
gentes auf ihre Kommunalverbände vorzunehmen. Schon im April 1916 
waren die süddeutschen Bundesstaaten und das Königreich Sachsen 
daran gegangen, auch die dem einzelnen Versorgungsberechtigten zu 
stehende Fleischmenge durch Einführung einer Fleischkarte festzulegen, 
und in den darauf folgenden Monaten sind verschiedene größere Städte 
Norddeutschlands diesem Beispiel gefolgt.
	        

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Konzentrationstendenzen Im Badischen Bankgewerbe. Juristische Verlagsbuchhandlung Dr. jur. Frensdorf, 1914.
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