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La question d'Orient depuis ses origines jusqu' à nos jours

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Bibliographic data

Full text: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1764966384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-143118
Document type:
Monograph
Author:
Lot, Ferdinand http://d-nb.info/gnd/117683132
Title:
L'Impôt foncier et la captation personelle sous le Bas-Empire et à l'époque franque
Place of publication:
Paris
Publisher:
Champion
Year of publication:
1928
Scope:
137 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Première partie / L'impôt foncier et la capitation sous le Bas-Empire
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikas internationale Kapitalwanderungen
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Allgemeines über den internationalen Effektenkapitalismus
  • Erster Abschnitt. Die Kapitaleinfuhr bis zum Weltkrieg
  • Zweiter Abschnitt. Die Kapitalausfuhr bis zum Weltkriege
  • Schluß. Die Zukunft des internationalen Effektenkapitalismus der Vereinigten Staaten

Full text

3} 
iA 
de. 
April 1917 — November 1918 (Waffenstillstand). 
Die Vorteile, die Nordamerika schon Anfang 1917 aus 
dem Weltkrieg gezogen hatte, waren ganz ungeheure, Fern 
vom Weltbrand und seinen Schauplätzen hatte es keinerlei 
Verluste an Menschen, Land und Produktionsstätten und ge- 
langte infolge der Kriegslieferungen und der Abnahme der 
Verschuldung an Europa zu einer so starken aktiven Handels- 
und Zahlungsbilanz, daß sich sein Volksvermögen erheblich 
vermehrte, und der Übergang vom Importkapitalismus zum 
Exportkapitalismus leicht und schnell vor sich ging, Mit Auf- 
richtung der effektenkapitalistischen Herrschgewalt am 
Stillen Ozean, d. h. in Südamerika und Ostasien, steigerte 
es seinen Import in diese Länder, in denen die Konkurrenz 
Deutschlands vernichtet, die Englands stark zurückgedrängt 
wurde. Dazu wurden die Vereinigten Staaten wenigstens 
im Kriege und im ersten Jahre nachher die alleinigen Geld- 
geber der ganzen Welt, deren finanzielles Zentrum, freilich 
nur zeitweise, von London nach New York rutschte, 
Wenn Amerika trotzdem in den Krieg trat, so spielen 
dabei mannigfache politische, völkerpsychologische und wirt- 
schaftliche Faktoren eine Rolle. Um im Rahmen des Themas 
zu bleiben, erwähne ich nur die letzteren, Die Vereinigten 
Staaten hatten durch die starke Kreditgewährung an die 
Entente ein Risiko übernommen, aus dem sie nur die voll- 
ständige Besiegung Deutschlands befreien konnte; der wirt- 
schaftliche Beweggrund für ihren Eintritt in den Krieg 
war die Notwendigkeit, die Forderungen an die Entente zu 
sichern. Deshalb koppelte es nach diesem Eintritt die 
eigenen Finanzen mit denen der Allierten eng zusammen. 
Während bis dahin das Bankhaus J. P. Morgan & Co. die 
finanziellen Angelegenheiten der Entente selbständig ge- 
regelt hatte, freilich im engsten Einvernehmen mit der 
Zentralgewalt in Washington, nahm die amerikanische Re- 
gierung nunmehr die Aufbringung des Geldbedarfs für die 
Entente selbst in die Hand, d. h. gab ihr die für die Krieg- 
führung erforderlichen Vorschüsse. Obgleich es unmöglich 
yewesen wäre, damals noch irgendwelche Anleihen der 
Alliierten beim amerikanischen Publikum zu plazieren, 
brachte die Regierung es dann mit Leichtigkeit fertig, große 
Summen ihrer eigenen Anleihen im Lande unterzubringen, 
Die im Sommer 1917 aufgelegte, sogenannte Freiheitsan- 
leihe (Liberty Loan of Peace), die man auf 2 Milliarden 
Dollar festgesetzt hatte, wurde trotz des geringen Zins- 
fußes von 31/2 % mit 3055 Millionen Dollar überzeichnet,
	        

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Amerikas Internationale Kapitalwanderungen. de Gruyter, 1926.
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