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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Geschäftliche Reklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
    Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

482 Schiffahrtskanäle. 
Dem Kurfürsten Friedrich III. verdankt die erste steinerne Schleuse der Saale ihre 
Entstehung. Hölzerne Schleusen hat es in diesem Flußlaus schon seit dem Mittelalter, sicherlich 
seit 1306 gegeben. Tie Bauart derselben blieb immer mangelhaft und wandelbar, weshalb 
der genannte Kurfürst zur Hebung der Saaleschiffahrt bei Trotha eine steinerne Schleuse er 
bauen ließ, deren Grundsteinlegung 1694 geschah. Bis 1698 wurden weitere 6 steinerne 
Schleusen in der Saale erbaut. — Unter Friedrich II. von Preußen kam 1774 der Brom 
berger Kanal zur Vollendung, durch welchen die Weichsel mit der Netze, Warthe und so 
mit der Oder verbunden ist, und die Oder wurde mit der Havel durch den Finowkanal in 
Verbindung gesetzt (1743—1746). Der Friedrichs- oder Plauesche Kanal, der die Wasser 
fahrt zwischen Berlin und Magdeburg auf die Hälfte abkürzte, wurde 1743 gebaut. 
In Bayern kam der angeblich schon von Karl dem Großen geplante Verbindungskanal 
zwischen Main und Donau unter König Ludwig I. in den Jahren 1834—1848 zur Aus 
führung. Diese den heutigen Verhältnissen nicht mehr Rechnung tragende Wasserstraße hat 
eine Länge von 176 km und erstreckt sich von Kehlheim an der Mündung der Altmühl in 
die Donau über Nürnberg nach Bamberg. Die Anlagekvsten betrugen über 16 Millionen 
Gulden. Gegenwärtig Plant man einen Ersatz der sehr mangelhaften Kanalanlage. 
483. Chinesische Nollbriiiirr. Nach einem chinesischen Originale. 
In den Jahren 1844—1861 wurde in Preußen der Oberländische Kanal 
zwischen Osterode und Elbing in der Provinz Ostpreußen geschaffen. Diese Schöpfung 
erfreute sich einst infolge des hierbei zur Anwendung gekommenen Systems der geneigten 
Ebene eines besonderen Rufes, der durch neuere Kanalbauten etwas verdunkelt worden 
ist. Die Entwerfer des Plans waren der Oberbaurat Severin und der Baurat Steenke. 
Der Kanal verbindet die oberländischen Seen untereinander und mit dem Drausensee 
und dient der Ausfuhr von Teer, Kartoffeln, Roggen, Wolle, Spiritus, Flachs und 
namentlich Holz. Die hier liegenden Forsten nehmen eine Fläche von 51000 lla ein. 
Zwischen dem Drausensee und dem Pinnau- und Samrodtsee galt es eine Höhendifferenz 
von 110 in zu überwinden. Zwischen Güldenboden bei Elbing und dem Pinnausee wurde 
eine sogenannte „geneigte Ebene" angelegt, worauf näher einzugehen ist. 
Ist nämlich das durch einen Kanal an einer Stelle zu überwindende Gefälle so 
bedeutend, daß man auch mit Schleusen von der größten Stauhöhe, als welche zur Zeit 
eine solche von 10 m bezeichnet werden muß, nicht zum Ziele kommt, so muß von anderen 
Hilfsmitteln Gebrauch gemacht werden, als welche geneigte Ebenen (Schiffseisenbahnen) 
und Hebewerke zu nennen sind. 
Bereits im Altertume kamen verschiedene Anlagen zur Ausführung, um die Schiffe 
über Landengen oder Landstrecken hinwegzuschaffen. Besondere Bedeutung besaß der
	        

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Agricultural Relief. Gov. Pr. Off., 1928.
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