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Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

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Bibliographic data

fullscreen: Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart

Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Geschäftliche Reklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Probenahme. 
801 
Soll das Wasser aus größeren Tiefen entnommen werden, so kann man sich eines 
ähnlichen Schöpfgefäßes bedienen, wie es unter „Untersuchung von Schmutzwasser“ ab- 
gebildet ist. 
Zweckmäßiger sind noch Schöpfvorriohtungen der nachstehenden Art. 
Eine Glasflasche mit künstlich durch eine Messingplatte beschwertem Glasstöpsel be 
findet sich in einem Messiuggestell, das auf dem Boden entweder mit einer Bleiplatte oder 
durch ein unten in der Mitte herunterhängendes Gewicht so beschwert ist, daß die Flasche 
von selbst untersinkt. Nachdem man die Flasche bei geschlossenem Glasstöpsel auf die 
gewünschte Tiefe in das Wasser gesenkt hat, öffnet man die Flasche durch Ziehen an de 
mittleren Schnur, läßt die Schnur, wenu die Flasche gefüllt ist, 
wieder sinken und zieht die geschlossene Flasche heraus. 
Ähnliche SchöpfvorrichtungBn für Wasser aus größeren 
Tiefen haben R. Fresenius, 1 ) v. Esmarch,' 2 ) W. Ohlmüller, 3 ) 
A. Bujard 4 ) u. a. angegeben; B. Fischer 3 ) benutzt Metall 
zylinder, in deren Boden und Deckel sich gut schließende Ventile 
befinden, die sich beim Herabsinken in Wasser von selbst öffnen, 
beim Heraufziehen dagegen von selbst schließen. 
Der Inhalt der Geiäße wird nach der ersten Füllung aus 
gegossen und erst der Inhalt der 2. Füllung für die Untersuchung 
verwendet. 
Für die Zwecke der vollständigen chemischen 
Untersuchung eines Wassers sind 10 1, für die einer 
beschränkten mindestens 2—31 erforderlich. 
ß) Die Probenahme für die mikroskopische und 
biologische Wasseruntersuchung. Bakteriologische Trink 
wasseruntersuchungen werden in der Praxis meist an Kessel 
brunnen, Sammelbrunnen und Zapfhähnen der Wasserleitungen, 
seltener aber an Rohrbrunnen, Bohrlöchern und offenen Gewässern 
auszuführen sein. Soll an Bohrlöchern mit völliger Sicherheit die 
Keimfreiheit des erbohrten Wassers festgestellt werden, so ist 
große Vorsicht nötig. Das gewöhnlich empfohlene längere Aus 
pumpen genügt nicht, um die im Bohr enthaltenen, von der Erd 
oberfläche stammenden Keime zu beseitigen. Es muß zunächst 
das Kohr desinfiziert werden, was am besten mittels gespannten 
Wasserdampfes geschieht; um eine Probe mittels besonderer 
Apparate in der Tiefe zu entnehmen, sind die Apparate vorher 
ebenfalls zu sterilisieren. Diese Apparate beruhen alle auf 
dem Grundsatz, daß eine sterilisierte Flasche in der ge 
wünschten Tiefe geöffnet und nach Füllung geschlossen wird, 
oder daß an einem sterilen, luftleeren, in eine feine Spitze aus 
gezogenen Glase diese in der Tiefe durch ein Gewicht oder durch Zug abgebrochen wird. Be 
schreibungen solcher Apparate befinden sich u. a. Centralbl. f. Bakteriologie I, Or,, 1902, 82, 469, 
845; 1901, 29, 994; Zeitschr, f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1903, 6, 561; ferner 
Sclavo in Th. Weyls Handbuch der Hygiene 1896,1, 670 sowie G. Walter und A. Gärtner, 
Handbuch d. Untersuchung usw. d. Wassers 1896, 669. Hat man solche Apparate nicht zur 
Verfügung und muß man das Wasser mittels der Handpumpe heben, so ist diese vorher 
ebenfalls nach Möglichkeit zu sterilisieren. In solchem Fall kann zum Sterilisieren des 
Bohrrohres und der Pumpe auch mit Vorteil Chlorkalk benutzt werden, verbunden mit 
vorheriger gründlicher mechanischer Reinigung aller Teile durch Bürsten. Auch bei 
4 ) B. Fresenius, Anleitung zur quantitativen chemischen Analyse, 6. Aufl., 189. 
2 ) Vergl. Th. Weyl, Handbuch d. Hygiene 1, 572 und 673. 
3 ) W. Ohlmüller, Die Untersuchung des Wassers. Berlin 1896, 7. 
4 ) Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u, Genußmittel 1904, 7, 221. 
Landwirtschaftliche Stoffe, 3. Auflage. 
Flg. 300. 
Schöpfgefäß für Wasser aus 
größeren Tiefen. 
51
	        

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Grundteilungsgesetz. 1914.
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