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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1767108885
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-147081
Document type:
Monograph
Author:
Paneth, Erwin
Title:
Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Oldenbourg
Year of publication:
1926
Scope:
XIV, 245 Seiten
Illustrationen, graphische Darstellungen
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Geschäftliche Reklame
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Entwicklung der Reklame vom Altertum bis zur Gegenwart
  • Title page
  • Contents
  • A. Geschäftliche Reklame
  • B. Reklame für Länder und Gemeinden
  • C. Die Personenreklame
  • D. Die Wahlreklame
  • E. Die Ideenreklame
  • Index

Full text

CHINA UND JAPAN 
Im Pennsylvania Staatsboten vom 0. November 1764 
ist folgende Notiz enthalten: 
„Deutsche Ankömmlinge. Heute ist das Schiff Boston, 
Capitän Mathäus Carr. von Rotterdam hier angelangt mit etlichen 
Hundert Deutschen, unter welchen «sind allerlei Handwerker, Tage- 
‚Ööhner, junge Leute, sowohl Manns- wie Weibspersonen, auch Knaben 
und Mädchen befinden. Diejenigen, welche geneigt sind, sich mit 
dergleichen zu versehen, werden ersucht, sich zu melden bei David 
Rundle in der Frontstraße.‘‘ 
Die erste Nummer der New Yorker Staatszeitung 
(1787) enthält bereits 34 Inserate; dieses Exemplar ist in der 
New Yorker historischen Gesellschaft aufbewahrt. 
Im Jahre 1800 gab es in Nordamerika bereits mehr als 
150 Zeitungen. Aber mit den Anzeigen sah es immer noch sehr 
schwach aus. Jahre und wieder Jahre hindurch nur vereinzelte 
Anzeigen, genau wie in Europa. In den frühesten Zeitungen 
waren die Inserate nicht einmal durch einen Strich oder sonst 
ein Kennzeichen vom redaktionellen Teil getrennt; alles ging 
bunt durcheinander. Nicht einmal durch eine zweizeilige 
Initiale, wie sie jetzt in englischen Zeitungen allgemein bei 
Anzeigen üblich ist. Diese Übung kam erst lange, 'nachdem 
schon einzelne Druckfirmen die Anzeigen voneinander durch eine 
Linie’ oder, um einen technischen Ausdruck zu gebrauchen, 
durch eine schmale Reglette trennten, auf. 
China und Japan. 
Sogar in den in den entferntesten Ländern der fremden 
Weltteile erscheinenden Zeitungen finden wir Anzeigen. So ent- 
halten z. B. die chinesischen Zeitungen gewöhnlich eine Seite 
Anzeigen. Speziell von „Hua-Pao‘“ wird berichtet, daß seit 
1885 der Anzeigenteil Bedeutung erlangt hat. Sogar ‚‚General- 
Anzeiger‘, die hauptsächlich auf Anzeigen ausgehen, werden in 
China betrieben. Der chinesische Kaufmann hat die Wichtig- 
keit des Inserates schnell eingesehen und bedient sich deshalb 
schon in ausgedehntem Maße dieses öffentlichen Anpreisungs- 
mittels. Nach dem. Vorbild der englischen Blätter werden 
zahlreiche Anzeigen gleich auf die erste Seite gedruckt. 
Noch mehr wird in Japan von der aufstrebenden Ge- 
schäftswelt der Inseratenteil der Zeitungen benutzt‘). 
1) Siehe Berliner A., Japanische Reklame in der Tageszeitung, 1925.
	        

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Statistik Der Evangelischen Liebestätigkeit (Halboffene Und Offene Fürsorge) Und Jugendarbeit. Wichern-Verl., 1928.
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