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Amerikas internationale Kapitalwanderungen

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Bibliographic data

fullscreen: Amerikas internationale Kapitalwanderungen

Monograph

Identifikator:
1768047243
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-174903
Document type:
Monograph
Author:
Reibnitz, Kurt von http://d-nb.info/gnd/116394234
Title:
Amerikas internationale Kapitalwanderungen
Place of publication:
Berlin [u.a.]
Publisher:
de Gruyter
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 123 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die Kapitaleinfuhr bis zum Weltkrieg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikas internationale Kapitalwanderungen
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Allgemeines über den internationalen Effektenkapitalismus
  • Erster Abschnitt. Die Kapitaleinfuhr bis zum Weltkrieg
  • Zweiter Abschnitt. Die Kapitalausfuhr bis zum Weltkriege
  • Schluß. Die Zukunft des internationalen Effektenkapitalismus der Vereinigten Staaten

Full text

i1 
In dieser Zahl sind zwei große Gruppen enthalten, die 
16,2 Millionen Einwanderer aus England, Deutschland und 
Skandinavien, die ihre Heimat im Glauben an die eigene 
Kraft im fernen Lande aufgaben, aufbauende und führende 
Elemente im Wirtschaftsleben der neuen Welt wurden, und 
die italienischen und slawischen Einwanderer aus Österreich- 
Ungarn und Rußland, die ihr Land aus Hunger und Not 
verließen und zum größten Teil ungeschulte Arbeitskräfte 
sind und bleiben. 
Während, wenigstens seit 1821, genaue Ziffern über 
die Zahl der Einwanderer vorliegen, sind die Summen euro- 
päischen Kapitals, die im Laufe der Zeiten in die Vereinigten 
Staaten geströmt sind, nur schätzungsweise zu ermitteln, 
da zuverlässige statistische Angaben nur über die in den 
Vereinigten Staaten eingeführten, bzw. aus ihnen ausge- 
führten Edelmetalle vorliegen. Wie hoch die Kredite ge- 
wesen sind, die Europa, besonders England, in den letzten 
hundert bis hundertfünfzig Jahren den Vereinigten Staaten 
in der Form von Effekten, Edelmetallen, Banknoten, Wech- 
seln, Checks, sowie An- und Überweisungen gewährt hat, 
ist kaum zu schätzen. Es sind enorme Beträge gewesen! Und 
doch sind sie gering im Vergleich zu den durch die Effek- 
tifizierung der Eisenbahnlinien und industriellen Unterneh- 
mungen ins Land gewanderten Kapitalien. Auch ihr Betrag 
ist ziffernmäßig nicht festzustellen, da einmal nie bekannt 
wird, wieviel von den in Europa untergebrachten Effekten- 
emissionen im Lande geblieben bzw. dorthin wieder zurück- 
geströmt ist, dann aber der in Europa befindliche Gesamt- 
betrag amerikanischer Fonds außerordentlich großen 
Schwankungen unterworfen ist. Zwar ist der kleine zu An- 
lagezwecken gekaufte Betrag ein ziemlich konstanter; um 
so wechselnder ist die Summe der teils im spekulativen In- 
teresse, teils im Wege der internationalen Effektenarbitrage 
zwischen den großen europäischen Fondsbörsen und der 
Stock Exchange in New York ständig hin- und hergescho- 
benen Werte. Indessen gibt die Tatsache, daß sie an den 
großen Fondsbörsen in London, Paris, Amsterdam, Berlin, 
Frankfurt a./M., den kleineren in Basel und Zürich, umgesetzt 
werden, eine weit zuverlässigere Basis für die Schätzung 
der amerikanischen Effektenschuld an Europa, als die 
Wechselkurse in New York dies für die Bezifferung der 
europäischen Kredite tun. Dazu kommt die Emissionssta- 
tistik der erwähnten Börsen und die von den internationalen 
Bankhäusern, die an amerikanischen Werten interessiert 
sind, gelieferten Zahlen, die in Finanz- und Börsenzeit- 
schriften zu finden sind. Ob die Effekten als Anlagye- oder
	        

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Amerikas Internationale Kapitalwanderungen. de Gruyter, 1926.
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