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Amerikas internationale Kapitalwanderungen

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Bibliographic data

fullscreen: Amerikas internationale Kapitalwanderungen

Monograph

Identifikator:
1768047243
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-174903
Document type:
Monograph
Author:
Reibnitz, Kurt von http://d-nb.info/gnd/116394234
Title:
Amerikas internationale Kapitalwanderungen
Place of publication:
Berlin [u.a.]
Publisher:
de Gruyter
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 123 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt. Die Kapitaleinfuhr bis zum Weltkrieg
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Amerikas internationale Kapitalwanderungen
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Allgemeines über den internationalen Effektenkapitalismus
  • Erster Abschnitt. Die Kapitaleinfuhr bis zum Weltkrieg
  • Zweiter Abschnitt. Die Kapitalausfuhr bis zum Weltkriege
  • Schluß. Die Zukunft des internationalen Effektenkapitalismus der Vereinigten Staaten

Full text

16 
lungseinstellung des großen Londoner Bankhauses Baring 
Brothers bekannt wurde. 
Nach der Baringkrisis wurde das spekulative Geschäft 
am Amerikanermarkt in London etwas ruhiger, da ein 
großer Teil amerikanischer Effekten nach New York zurück- 
geströmt war. Die in London gemachten Umsätze beruhten 
fast ausschließlich auf amerikanischen Ordres. Die eng- 
lischen Kapitalien strömten auf den immer lebhafter wer- 
denden Markt der Gold- und Diamantminen-Aktien, Deutsch- 
land brauchte sein Geld für die industrielle Expansion der 
neunziger Jahre, Frankreich aber litt noch unter den Nach- 
wehen des Zusammenbruchs der Panamagesellschaft, 
während _sich Hollands immer vorsichtige Spekulanten 
zurückhielten, weil sie den Übergang der Union zur Silber- 
währung fürchteten und überzeugt waren, daß die Fracht- 
ratenkriege zwischen den einzelnen Eisenbahngesellschaften 
and der nur zur Vernichtung der Konkurrenz unternommene 
Bau von Parallellinien zu einem Niederbruch der meisten 
Zisenbahngesellschaften führen würden. Anfang 1892 fiel 
der Amerikanermarkt in London wegen der im November 
stattfindenden Präsidentenwahl in eine Apathie, die auch 
nach der Wahl Clevelands nicht wich, und es den Eisenbahn- 
yesellschaften unmöglich machte, ihren Geldbedarf im In- 
iande oder in Europa zu decken, Die erste Bahn, die in 
Zwangsverwaltung kam, (20. Februar 1893) war die Phila- 
Jelphia- und Reading-Linie, die ein großes Eisenbahnnetz 
und zahlreiche Bergwerke besaß. Noch kurz vorher hatte 
sie die Ausschüttung von 5% Dividemde auf ihre Vorzugs- 
aktien angekündigt und hierdurch große Posten dieser 
Aktien in England untergebracht. 
Ihr Zusammenbruch führte neue Mengen amerikanischer 
Effekten aus dem Besitz mißtrauisch gewordener europä- 
ischer Kapitalisten auf den Markt, eine Bewegung, die 
sich noch verstärkte, als am’ 4. Mai die Insolvenz der Na- 
tional Cordage Company, die noch im Januar 100 % Divi- 
dende verteilt hatte, bekannt wurde. 300 Mill. Dollar ameri- 
kanischer Werte sollen allein im Jahre 1893 in die Union 
zurückgeströmt sein, Dafür flossen große Mengen ameri- 
kanischen Goldes nach Europa, von 1889—1893 mehr als 
200 Millionen Dollar. Nachdem am 1. Mai 1893 sechs 
Banken in New York ihre Zahlungen eingestellt hatten, 
machten am 4. und 5. Mai sechs Brokerfirmen Bankrott. 
[hnen folgten am 9. Mai drei Nationalbanken, etwas später 
verschiedene industrielle und Eisenbahngesellschaften, „dar- 
anter die folgenden, deren Anteile zum größten Teil in 
Europa untergebracht waren:
	        

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Amerikas Internationale Kapitalwanderungen. de Gruyter, 1926.
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