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Abkommen zum Manteltarif für die kaufmännischen Angestellten in den Berliner Buchbindereien

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Bibliographic data

fullscreen: Abkommen zum Manteltarif für die kaufmännischen Angestellten in den Berliner Buchbindereien

Monograph

Identifikator:
1768152721
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-148079
Document type:
Monograph
Title:
10 Jahre Wiederaufbau
Place of publication:
Wien
Publisher:
Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H.
Year of publication:
1928
Scope:
664 S.
Ill.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Das Gefängniswesen Österreichs in den Jahren 1918-1928 / von Sektionschef Dr. Josef Mayer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Inlandskapital, Auslandskapital, Kriegstribute
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Wesen und Formen des Kapitals
  • 2. Kapitel. Kapitalbildung und Löhne
  • 3. Kapitel. Falsche Kapitalbildung
  • 4. Kapitel. Die Kapitalbildung in der Unternehmung selbst
  • 5. Kapitel. Kapitalbildung und Börsenspekulation
  • 6. Kapitel. Die Arten der Beschaffung und Verwendung von Auslandskapital
  • 7. Kapitel. Die Gefahren des Auslandskapitals
  • 8. Kapitel. Kriegstribute und Kapitalrückzahlungen
  • Zusammenfassung und Schlußfolgerungen

Full text

50 4. Kapitel. Die Kapitalbildung in der Unternehmung selbst. 
deufet, Die Notwendigkeit oder Zweckmäßiskeit solcher 
kann sich mehr oder weniger plötzlich einstellen, zum 
Beispiel durch höhere Lohnforderungen der Arbeiter 
veranlaßf. Auch das Aufkommen neuer Konkurrenten 
im Inland oder vermehrte Äuslandskonkurrenz können 
Anlaß zu solchen Rationalisierungsbestrebungen und 
Kapitalaufwendungen dafür sein. Es ist kein Zweifel, 
daß die Rationalisierungstendenzen, weil sie einmalige 
größere Aufwendungen sind, die zu dem regulären Ka- 
pitalbedarf der Erwerbswirtschaften hinzutreten, ganz 
besonders zu dem heutigen Kapitalmangel beigetragen 
haben. 
Jedenfalls sind seit dem Kriege viele Milliarden in 
Deutschland für Zwecke der Rationalisierung ausge- 
geben worden, und zwar nicht nur für produktionstech- 
nische, sondern auch für verkehrstechnische, kommer- 
zielle usw. Ein großer Teil davon ist durch Selbst- 
finanzierung aufgebracht worden, hat also den Ka- 
pitalmarkt gar nicht in Anspruch genommen. Aber es 
wäre natürlich verkehrt, anzunehmen, daß sie ihn des- 
halb gar nicht beeinflußt hätten. + 
Um das zu verstehen, müssen wir erkennen, wodurch 
heutzutage die Kapitalbildung bestimmt und begrenzt 
wird. Das geschieht nämlich durch die Geldertragserwar- 
fungen einmal derjenigen, die das Geldkapital ver- 
wenden wollen und es sich daher leihen oder fremde 
Kapitalisten an ihren Unternehmungen beteiligen; 
andererseits derjenigen, die das Kapital hergeben, die 
Kapitalbesitzer, Diese bilden neues Kapital — daß ein 
Kapitalbefrag seinen Besitzer wechselt, kann hier natür- 
lich außer Betracht bleiben — nur durch Sparen, das 
heißt Nichtverzehren von Einkommensteilen und „An- 
lage“ derselben, wie man sagt, als Kapital, also wie wir 
wissen, mit dem Zwecke der Geldertragserzielung sei 
es durch Ausleihen, sei es durch Beteiligung. Je mehr 
gespart werden soll, um so höheren Zins müssen die 
Kapitalnachfragenden bewilligen. Dadurch wird aber die
	        

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Citation recommendation

Denkschrift Über Die Maschinenindustrie Der Welt, Bestimmt Für Das Komitee B Des Vorbereitenden Ausschusses Der Internationalen Wirtschaftskonferenz Des Völkerbundes. Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten, 1926.
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