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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

242 C. Trosset: 
Aber darauf muß aufmerksam gemacht werden, daß über diese Ent- 
wicklungsmöglichkeiten auch unsere „Toujours-und-everywhere-Kon- 
kurrenten‘ auf dem Weltmarkt durch ihre Kammer zu Wien fortlaufend 
unterrichtet wurden und werden, Wie sie einen besseren Wirtschafts- 
verkehr und Güteraustausch u. a, anstreben, mögen zwei Beispiele 
zeigen: 
Die Franzosen haben begabte junge Leute, mit Stipendien aus- 
gerüstet, in Österreich bei Industrie- und Handelsunternehmungen 
untergebracht, so wie Ende der neunziger Jahre unser Rheinland und 
Westfalen von jungen Japanern überflutet wurden. Während diese so- 
genannten Preußen des Ostens nur zu dem Zweck kamen, uns alles ab- 
zugucken, um es daheim unter rücksichtsloser Ausschaltung ihrer Lehr- 
meister nachzumachen (siehe Gutehoffnungshütte — „Tokio Steel 
Works“), sollen die jungen Finanzmänner ä la fraternite die Wirtschafts- 
fäden anbandeln. 
Die Britische Handelskammer veröffentlichte vor einiger Zeit 
folgende Notiz in der Wiener Presse: 
„Bei einer Versammlung der Mitglieder der British Chamber of 
Commerce in Wien wurde eine Besprechung abgehalten über die 
großen Schwierigkeiten, welche die Handelsverbindungen zwischen 
England und Österreich beeinflussen, so z. B. die lange Dauer und 
hohen Kosten der Transporte sowie die hohen Preise der österreichi- 
schen Produkte, Einer der Anträge, der bei dieser Versammlung 
diesbezüglich gestellt wurde, erscheint von besonderem Interesse, Er 
geht dahin, dass die Britische Handelskammer in Wien ein System 
ausarbeite, wonach Sammelladungen österreichischer Erzeugnisse von 
Vertretern, welche von den Wiener Kaufleuten bezeichnet werden, 
nach London dirigiert und dort entweder verkauft oder gegen englische 
Erzeugnisse eingetauscht werden sollen, Durch ein solches Verfahren 
würden die Transportkosten für den einzelnen wesentlich reduziert 
werden und der Absatz der Waren rascher erfolgen, da die Durch- 
führung der Verkäufe durch tüchtige Vertreter bewerkstelligt werden 
müßte, die eine genaue Kenntnis des englischen Marktes haben und 
nur im Interesse dieser Aktion arbeiten dürften,“ 
Dies ist also der auch hierzulande seit Jahrzehnten bewährte 
Sammelladungsdienst in anderer Auflage, Jedenfalls sind beide Bei- 
spiele gefälliger Nachahmung angelegentlichst zu empfehlen. 
Zur Erschließung und wettbewerbsfähigen Verwertung wirtschaft- 
licher Vorkommen ist aber ein gut durchdachtes und ebenso verwal- 
tetes dichtes Verkehrsnetz so blutnötig wie dem menschlichen Körper 
die Adern,
	        

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Die Deutsche Wirtschaft. Hobbing, 1926.
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