Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die obligatorische Krankenversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

122 
ERSTER TEIL 
Freiwillige Versicherung von Versicherungsfreien 
Wer das 15. Lebensjahr vollendet hat und nicht nach Art. 1, Abs. 2 
b-d versicherungsfrei ist, kann einer Ortskrankenkasse als freiwilliges Mit- 
zlied beitreten, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind : 
a) das Jahreseinkommen des Beitretenden einschliesslich des Einkom- 
mens seines Ehegatten darf 6.000 Kronen nicht übersteigen ; 
b) es ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen, wonach der Beitre- 
tende selbst und seine Familie sich in gutem Gesundheitszustand befinden ; 
c) hat der Beitretende beim Eintritt in die Versicherung das 50. Lebens- 
jahr überschritten, so ist ein Ergänzungsbeitrag für den vor dem 
50. Lebensjahr liegenden Zeitraum zu entrichten. Für Krankheitsfälle, 
von. denen freiwillig Versicherte oder ihre Familienangehörigen während 
der ersten 4 Wochen nach der Zulassung zur Versicherung befallen werden, 
kann Krankenhilfe nicht beansprucht werden. 
BEVÖLKERUNGS- UND BERUFSSTATISTIK. 
Nach der letzten Volkszählung im Jahr 1920 betrug die Bevölkerung 
Norwegens 2.649.775 Personen. Im Jahre 1925 wurde sie auf 2.772.414 
Personen geschätzt. 
Die werktätige Bevölkerung im Alter von 15 Jahren und darüber belief 
sich im Jahre 1920 auf 1.069.960 Personen. Diese Zahl umfasst nicht die 
im Haushalt beschäftigten 547.704 Frauen und Mädchen. Die lohnarbei- 
tende Bevölkerung umfasste im Jahr 1920 564.463 Arbeiter und 144.355 
Angestellte, insgesamt also 708.818 Personen, 
STATISTIK DER VERSICHERTEN 
Die Gesamtzahl der auf Grund des Gesetzes vom 6. August 1915 ver- 
sicherten. Personen, also der Distrikts- und Ersatzkassen-Mitglieder, betrug 
im Jahr 1920 584.630 und im Jahr 1925 611.059. Für die Lehrer und Eisen- 
bahnbediensteten besteht eine besondere Versicherung. 
Die Zahl der Versicherten 
Die unten wiedergegebenen Zahlen stellen die durchschnittliche Ge- 
zamtzahl der an jedem Monatsende in den Listen geführten Distrikts- 
kassen-Mitglieder dar. Diese Kassen umfassen 96-97 v. H. aller unter das 
Gesetz von 1915 fallenden Versicherten. 
Jahr | Zahl der Versicherten 
1912 
1913 
1914 
1915 
1916 
1017 
330.000 
337.620 
240.619 
751.217 
29.878 
473.439 
520657 
Jahr 
Zahl der Versicherten 
1919 
(920 
(921 
1922 
1923 | 
1924 | 
"995 
543.124 
558.661 
548.250 
570.524 
579.314 
584.800 
509868 .184 
Das Steigen der Versichertenzahl seit 1912 beruht hauptsächlich auf 
der wiederholten Erhöhung der Einkommenshöchstgrenze. Diese Grenze 
ist von 1.400 Kronen (für die Städte) und 1.200 Kronen (auf dem Land) 
im Jahre 1912 auf 6.000 Kronen im Jahre 1921 erhöht worden. Von diesem 
letzteren Jahre ab ist für die Handarbeiter die Einkommensgrenze über- 
haupt beseitigt. Ein weiterer Grund für das Anwachsen der Versichertenzahl 
liegt in dem Ausbau der Kontrolle des Versicherungsvollzuges. 
Die Minderung im Jahre 1921 ist auf die Krise des Arbeitsmarktes 
zurückzuführen.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.