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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

195 
auf den Versicherten. Diese Abhängigkeit des Versicherten und 
seiner Familie hat dazu geführt, dass die Versicherung nicht nur 
die den Versicherten selbst, sondern auch die seine Familienange- 
hörigen bedrohenden Risiken beachtet. 
LEISTUNGEN 
DIE ART DER BEDÜRFNISSE 
Im Fall der Krankheit handelt es sich darum, je nach der 
Schwere des Falles, die Gefahr für das Leben zu beseitigen, eine 
Verschlimmerung des Uebels zu verhüten, die Krankheitswir- 
kungen. zu beschränken und erträglich zu gestalten, den Kranken 
in einen Zustand zurückzuversetzen, der ihm gestattet, ohne 
Beistand Dritter sein gewohntes Leben. wieder aufzunehmen. 
Diese Zurückführung in den früheren Zustand erfordert sehr oft 
die Hilfe des Arztes, manchmal auch des Chirurgen oder des 
Facharztes, ferner die Versorgung mit Arznei und andern Heil- 
mitteln sowie Wartung durch Krankenpfleger. Die Natur des 
Krankheitsfalles, die Familienverhältnisse des Kranken können 
die Unterbringung in. eine Krankenanstalt und besondere Heilver- 
fahren erfordern; Bäder und Erholungsaufenthalte können not- 
wendig werden, um die ärztliche Behandlung zu vollem Erfolge zu 
Führen. 
Der Lohnarbeiter, der infolge seiner Krankheit seine Berufs- 
tätigkeit aufgeben, muss, bedarf ausser der Arzthilfe und der Ver- 
sorgung mit Arzneien noch weiteren Beistandes, um den Lohn zu 
ersetzen, den er infolge seiner Erwerbsunfähigkeit einbüsst und 
der für die Sicherstellung seines und seiner Familie Lebensunter- 
halts unentbehrlich ist. Dieses Bedürfnis macht sich um so mehr 
geltend, je kürzer der zeitliche Abstand zwischen der Entlohnung 
und dem Verbrauch der für den Lohn erworbenen Güter ist. 
Die Mutterschaft bringt wie die Krankheit neue Bedürfnisse. 
Sie verlangt Fürsorge und erfordert Hilfsquellen, um die Exi- 
stenzmittel zu ersetzen, die infolge der Aufgabe ihrer Berufstätig- 
keit verloren. gehen. 
In ihrem und des Kindes Interesse bedarf die Mutter der 
Ruhe vor der Niederkunft. Bei der Niederkunft bedarf sie einer 
Hebamme und erforderlichenfalls ärztlichen Beistands. Ein 
Wickelzeug ist für den Neugeborenen unentbehrlich, In den auf 
die Entbindung folgenden Wochen und während der Stillzeit 
müssen sich Mutter und Kind in guten hygienischen Verhältnissen 
befinden. Um der Mutter zu ermöglichen, falls sie Lohnarbeiterin 
ist, sich der Berufsarbeit zu enthalten, ohne ihre materielle Lage
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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