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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 
227 
dem Versicherungsträger zu grobe Verfehlungen zu Schulden 
kommen liess (zum Beispiel strafbare Handlungen zum Nachteil 
des Versicherungsträgers), als dass er von diesem billigerweise 
Leistungen beanspruchen könnte. 
Versicherungsträger, die ihre Mittel zweckmässig verwalten, sind 
unter bestimmten Voraussetzungen ermächtigt, den Mitgliedern 
besondere Vorteile in Gestalt von Mehrleistungen zukommen zu 
lassen. Die Mehrleistung kann namentlich in der Erhöhung des 
Betrags oder der Dauer der gesetzlichen Leistung oder in der 
völligen oder teilweisen Aufhebung der Wartetage bestehen. 
Im folgenden Abschnitte werden die Fragen, die sich an die 
Betrachtung der Krankenunterstützung anknüpfen, erörtert 
werden : der Betrag des Krankengeldes, seine Dauer, die Ersatzlei- 
stungen, die Herabsetzung des Krankengeldes, die Mehrleistungen., 
Dieser Darstellung folgt eine Übersicht über die Gesetzgebung der 
einzelnen Staaten und über ihre Durchführungsergebnisse. 
$ 1. — Der Betrag des Krankengeldes 
Der Gesetzgeber hat bei der Festsetzung der gesetzlichen Unter- 
stützung zu entscheiden, welche wirtschaftliche Bedeutung dieser 
Leistung zukommen soll. 
Der Versicherte, der durch die Krankheit zur Aufgabe seiner 
Beschäftigung veranlasst ist, erleidet einen wirtschaftlichen Verlust. 
Sein Ausmass ist verschieden, je nachdem der Wert der Arbeit 
oder der Dienstleistung, die infolge der Erkrankung nicht verrichtet 
werden konnte, ein höherer oder ein geringerer ist. Das Kranken- 
geld deckt niemals den ganzen Verlust. Sein Betrag ist niemals 
höher als der entgangene Verdienst. Inwieweit deckt aber das 
Krankengeld, vorbehaltlich dieser Finschränkung, den Bedarf 
des Versicherten? 
In der Gesetzgebung sind zwei Auffassungen über die Aufgabe 
der gesetzlichen Unterstützung zum Ausdruck gelangt. 
Die eine — sie überwiegt — will den Kranken, in seiner sozialen 
Schicht erhalten. Sie läuft darauf hinaus, dass dem Kranken eine 
Mindestunterstützung zuteil wird, die seiner gewöhnlichen Lebens- 
haltung entspricht. Bei den Lohnarbeitern bestimmt sie sich nach 
dem Lohn oder Gehalt. Soll die Unterstützung einer Herabdrückung 
der sozialen Stellung des Kranken vorbeugen, muss sie so fest- 
gesetzt werden, dass sie seinem gewöhnlichen Verdienst Rechnung 
trägt. Die nach dem gewöhnlichen Verdienst bemessene Unter-
	        

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Thomson’s Manual of Pacific Northwest Finance. Thomson’s Statistical Service, 1930.
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