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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 229 
Eine für alle Versicherten des gleichen Geschlechts einheitliche 
Unterstützung konnte nur in Grossbritannien und-in Irland ins 
Auge gefasst und beibehalten werden, denn in diesen Ländern 
ist der Gedanke der Vorsorge und der Versicherung tief eingewur- 
zelt, und jedes versicherungsfähige Wagnis findet leicht seinen 
Versicherungsgeber. Die gesetzliche Unterstützung deckt hier 
nur das dringendste Versicherungsbedürfnis. Jedem Versicherten 
steht es frei, nach seinem Ermessen und nach seiner Leistungs- 
fähigkeit sich anderweit eine umfangreichere Deckung des Wagnis- 
ses zu verschaffen. In der Tat schliessen die Versicherten, deren 
Verdienst einen gewissen Spielraum lässt, in grossem Massstab 
Zusatzversicherungen ab, deren Leistungen im gegebenen Fall 
zum gesetzlichen Krankengeld hinzutreten, 
Eine feste Unterstützung ist auch in den Gesetzen mehrerer 
Schweizer Kantone vorgesehen. Der Tagessatz beträgt im Kanton 
Appenzell (Inner-Rhoden) 3 Fr. für die Bürger des Kantons und die 
im Kanton mit Aufenthaltsschein ‚„niedergelassenen‘‘ Versicherten, 
sowie 1 Fr. für die sogenannten „,Aufenthalter‘‘. In den Kantonen 
Appenzell (Ausser-Rhoden) und St. Gallen beträgt der Tagessatz 
mindestens 1 Fr. Dieses Krankengeld dient in erster Linie dazu, 
die Kosten der häuslichen Pflege und Behandlung oder die der 
Pflege und Behandlung in einer Krankenanstalt zu decken. 
DAS ABGESTUFTE KRANKENGELD ; 
Die in den andern. Krankenversicherungssystemen vorgesehene 
Unterstützung ist veränderlich, sie wird im wesentlichen unter 
Zugrundelegung des gewöhnlichen Verdienstes festgesetzt, den 
Jer Versicherte im Zeitpunkt seiner Erkrankung bezieht. 
Das abgestufte Krankengeld hat gegenüber dem starren den 
Vorteil, dass es dem Bezugsberechtigten eine seinem Einkommen 
und seiner Lebenshaltung entsprechende Hilfe verschafft. Doch 
muss der Versicherungsträger sich ständig über den Lohn auf dem 
Laufenden halten, der als Grundlage für die Berechnung des 
Krankengelds dient (Grundlohn). 
Je mehr der Grundlohn sich dem tatsächlichen Verdienst nähert, 
desto mehr entspricht die Krankenunterstützung dem gewöhnlichen 
Einkommen des Kranken. So wünschenwert es wäre, die Beziehun- 
gen zwischen dem Krankengeld und dem Verdienst des Versicherten 
möglichst eng zu gestalten, so sind doch die Schwierigkeiten einer 
Aufzeichnung der einzelnen Löhne jedes Versicherten so gross, dass 
häufig davon Abstand genommen werden muss. Der Grundlohn
	        

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Begriff. Psychologische Und Sittliche Grundlage. Literatur Und Methode. Land, Leute Und Technik. Die Gesellschaftliche Verfassung Der Volkswirtschaft. Duncker & Humblot, 1901.
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