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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

LEISTUNGEN 
leistungen dann hinauszugehen, wenn die Art der Krankheit es 
erforderlich macht und die vorhandenen Mittel es gestatten, so 
sind die Krankenkassen allgemein ermächtigt, Mehrleistungen 
einzuführen. 
In den folgenden Abschnitten sollen die Lösungen geprüft werden, 
Welche die Fragen der Arzthilfe, Versorgung mit Arzneien, Kranken- 
hauspflege, der Mehrleistungen in Natur gefunden haben. In 
gleicher Weise wie für andere Gebiete sollen auch hier die allge- 
Meinen Ausführungen durch eine Übersicht über die Gesetz- 
gebung der Staaten und ihre Durchführungsergebnisse ergänzt 
werden. 
Zwei Gruppen von Fragen, die sich an die Abhandlung über 
die Sachleistungen anknüpfen, werden später behandelt. Die 
Zahl der Staaten, welche die Krankenhilfe nicht mehr auf den 
Versicherten beschränken, nimmt ständig zu. Der Schutz der 
Versicherung wird auf die Familie des Versicherten ausgedehnt, 
indem ihr die Vorteile der ärztlichen Hilfe und der Versorgung 
Mit Arzneien zugewendet werden. Diese Aufgabe der Kranken- 
Versicherung ist neueren Ursprungs. Sie wird aber jetzt schon als 
eine der bedeutendsten angesehen, welche die Versicherung zwecks 
Hebung des Gesundheitszustandes der Arbeiterbevölkerung über- 
Nehmen kann. Es schien daher angezeigt, ein besonderes Kapitel 
(Kapitel V) der Familienhilfe zu widmen. Anderseits war einem 
Schlusskapitel dieses Teils (Kapitel VII) die Prüfung der Fragen 
und ihrer Lösungen vorbehalten, die sich aus der Organisation des 
ärztlichen Dienstes durch die Krankenkassen ergeben. 
8 1. — Die Ärztliche Behandlung 
315 
Die Stelle, die mit der Beschaffung der Arzthilfe für Rechnung 
der Versicherung betraut wird, ist nicht frei in der Wahl der Per- 
Sonen und Mittel, die zur Wiederherstellung der Gesundheit des 
Kranken beitragen sollen. Eine gewisse Mindestverpflichtung ist 
ihr auferlegt hinsichtlich der Befähigung der Personen, die zur 
Behandlung der Versicherten berufen werden können, und hin- 
Sichtlich der Art der Behandlung, die angewendet werden darf. 
Diese Verpflichtungen und ihre Dauer sollen im Nachstehenden 
dargestellt werden. 
Zunächst sind einige Bemerkungen über die Entstehung des 
ÄAnspruches des Versicherten auf Arzthilfe zu machen. Das Ein- 
Steifen des Arztes ist soweit als möglich darauf gerichtet, die
	        

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Borrowing and Business in Australia. Oxford university press, H. Milford, 1930.
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