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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

330 ZWEITER TEIL 
Weise ist Versicherungsträgern, die ihre Mittel zweckmässig ver- 
walten, ein fruchtbares Tätigkeitsfeld eröffnet. 
Die Voraussetzungen für die Einführung von Sachmehrleistungen 
antsprechen jenen für Mehrleistungen in bar. In Grossbritannien 
und im Trischen Freistaat können die zur Bestreitung der Mehr- 
leistungen. erforderlichen Summen nur den Überschüssen ent- 
nommen werden, die sich auf Grund der in gewissen Zeitabschnitten 
Jurch den staatlichen Versicherungsmathematiker vorgenommenen 
Abschätzungen des Vermögensstandes der betreffenden Kasse 
ergeben. Die meisten übrigen Gesetze, die Mehrleistungen zulassen, 
vegnügen sich mit der Forderung, dass durch die Mehrleistungen 
lie Versicherungsträger nicht zur Erhöhung der Beiträge über eine 
lurch Gesetz bestimmte Grenze hinaus veranlasst werden. 
Art und Umfang der einzuführenden Mehrleistungen hängt 
anesteils von der Höhe der gesetzlichen Leistungen und von der 
Rolle ab, die man. der Krankenversicherung in der Gesamtheit der 
Massnahmen zum Schutz der Gesundheit zuteilt und anderseits 
lavon, inwieweit die der Versicherung zu Gebote stehenden Mittel 
über den Mindestbetrag hinaus, der für die BRegelleistungen 
arforderlich ist, in Anspruch genommen werden. Trotz der sehr 
grossen Verschiedenheiten, die in dieser Hinsicht zwischen den 
einzelnen Versicherungssystemen bestehen, soll versucht werden, 
mehrere Gruppen oder Arten von Mehrleistungen zu unterscheiden, 
lie in diesem oder jenem Land vorgesehen sind: * 
L. der Versicherungsträger kann ermächtigt werden, die Dauer 
der ärztlichen Behandlung und Arzneiversorgung, auf die der 
Kranke Anspruch hat, zu verlängern. Eine solche Verlängerung 
ist insbesondere zulässig in Deutschland, Luxemburg, Österreich, 
Polen und im Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen; 
2. es kann vorgesehen werden, dass die Kranken im Bedarfs- 
fall in Heilanstalten, Kuranstalten und Genesungsheime aufge- 
nommen werden, oder dass ihnen ein Landaufenthalt auf Kosten 
der Versicherung bewilligt wird. Bestimmungen dieser Art finden 
sich insbesondere in Deutschland, Frankreich (Elsass-Loth- 
ringen), Grossbritannien, Luxemburg, Polen, Portugal, der 
Tschechoslowakei und Ungarn ; 
3. die Kranken können mit besonders kostspieligen Ersatz- 
gliedern, die nicht als gesetzliche Leistung gewährt werden; ver- 
sehen werden, Diese Ausdehnung der Lieferung von Ersatz- 
gliedern ist zugelassen insbesondere in Deutschland, Frankreich 
(Elsass-Lothringen), Grossbritannien, Luxemburg, der Tschecho- 
slowakei und Ungarn:
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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