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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Leistungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

429 
Das Kopfpauschale herrscht vor in Grossbritannien, ist aber 
auch vielfach eingeführt in Deutschland, Österreich und der 
Tschechoslowakei. 
LEISTUNGEN 
3. Das Fallpauschale. Beim Fallpauschale wird das Honorar 
"ach der Zahl der Krankheitsfälle bemessen, ohne Rücksicht 
auf die Dauer und den. Grad des Krankheitsfalles. Die Honorar- 
bestimmung ist wohl sehr einfach, doch besteht eine‘ gewisse 
Gefahr, dass Versicherte zu leicht als krank anerkannt werden, 
Das F allpauschale ist nicht sehr verbreitet. 
4. Die Bezahlung nach Einzelleistungen. Bei dieser Vergütungsart 
Wird für die einzelnen Leistungen ein Satz bestimmt; für jede 
Leistung wird der einfache oder ein vielfacher Satz gutgeschrieben. 
Das Honorar ergibt sich aus der Vervielfältigung der dem Arzt 
Sütgeschriebenen Punkte mit dem Einheitssatz. 
In Manchen Ländern wird kein besonderes Punktsystem auf- 
Sestellt, und die Vergütung erfolgt nach der von der Sanitäts: 
Verwaltung aufgestellten amtlichen Gebührenordnung, wobei den 
Versicherungsträgern Abschläge zugestanden werden. Anderseits 
kann bei der Bezahlung nach Einzelleistungen eine Begrenzung 
Yereinbart werden: das Honorar wird begrenzt, indem für einen 
Krankheitsfall nur ein bestimmtes Vielfaches der Beratungs- 
Schühr zugestanden wird oder indem die Zahl der verrechneten 
Beratungen und Besuche auf den Fall nicht überschritten werden 
kann. Im einzelnen sind verschiedene Begrenzungssysteme zu- 
lässig; So einschneidend sie auch sein mögen, bemisst sich die 
Bezahlung im wesentlichen doch nach KEinzelleistungen. 
Das Punktsystem entspricht in besonderem Masse denjenigen 
Staaten, wo dem Versicherten die Arztwahl zugestanden wurde, 
5 ie Bezahlung nach Einzelleistungen herrscht vor in Deutschland, 
sb ‚eingeführt in der landwirtschaftlichen Krankenversicherung 
‘Österreich und zugelassen in der Tschechoslowakei. 
Es Würde den Rahmen dieses Berichtes überschreiten, wollte 
"an alle Abarten und Begrenzungen, die das Vergütungssystem 
x der Praxis erfährt, beschreiben. In der Tat werden verschiedene 
Vergütungssysteme miteinander verbunden und eine Begrenzung 
des Honorars für die Gesamtheit der Ärzte oder für den einzelnen 
A Vorgesehen. Um diese Verschiedenheiten anzudeuten, lassen 
Ver, diesen allgemeinen Bemerkungen kurze Verweise auf A 
z Sicherungssysteme folgen, die entweder ein bestimmtes er- 
üngssystem oder mehrere solcher Systems nebeneinander 
Anwenden
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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