Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die obligatorische Krankenversicherung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 449 
den Begriffsbestimmungen, bei denen man Halt macht. Jedenfalls 
kann die Verantwortlichkeit anscheinend nicht völlig ausgeschaltet 
werden, und der Grund. „Verantwortlichkeit‘“ führt zur Zulassung 
des Grundsatzes der Beteiligung der Versicherten. 
Der aus den „Vorteilen“ sich ergebende Grundsatz hat einen 
offenbaren Wert: Der Versicherte ist immerhin der hauptsächliche 
und der unmittelbare Nutzniesser der Leistungen, 
Andere Gründe praktischer Art sprechen für den Arbeitneh- 
Mmerbeitrag. Wir führen nur drei davon an: 
Zunächst bringt der Arbeitnehmerbeitrag im Geiste des Volkes 
und allgemein im Geiste des Versicherten eine scharfe Unter- 
Scheidung. zwischen der Versicherung und der Unterstützung 
hervor und macht für aller Augen seinen Anspruch auf Leistungen 
ersichtlich. 
Ferner eröffnet ihm der Beitrag nicht nur ein Recht auf Ver- 
Waltung der Versicherung — dieser Punkt ist unbestritten, denn 
88 ist nicht einzusehen, weshalb er einen Fonds nicht verwalten 
dürfte, zu dessen Errichtung er selbst beigetragen hat —, sondern 
ST gibt auch ausreichende Gründe, von diesem Recht Gebrauch 
Zu machen. Die Versicherung wird seine Sache, Er wacht über 
ein Vermögen, in dem seine Beiträge enthalten sind. Dies kann 
sehr günstige Wirkungen auf die Betätigung der Einrichtung 
haben. 
Endlich gestattet der regelmässig wiederholte Akt der indivi- 
duellen und gemeinsamen Vorsorge in Gestalt der Beitragszahlung 
‘N. wirksamer Weise die soziale Pflichtversicherung an die ver- 
Schiedenen vorher bestehenden Einrichtungen auf Gegenseitig- 
keit anzuknüpfen, die sich besonders in der Krankenversicherung 
betätigt hatten. Die Pflichtversicherung kann dann — ver- 
Mittels einer gewissen Geschmeidigkeit in ihrer Geschäftsver- 
Waltung — aus günstigen Vorstellungen, die in der volkstüm- 
lichen Denkungsart gegenüber den Einrichtungen auf Gegenseitig- 
Dt bestehen, Vorteile ziehen. Auch der gute Wille und die Kräfte 
nr, Propaganda, die ihr schon gewidmet sind, wirken in diesem 
Stone Sie erscheint nicht mehr als eine Schöpfung der. höchsten 
ihre 6, die unverhofft vom Himmel fällt, ein ‚wenig verdächtig in 
ist m Ursprung und auch deshalb, weil es immer überraschend 
die Wenn man etwas umsonst haben soll. Sie hat ihre Vorläufer, 
en genau kennt, und wo jeder für alle zahlt, da sind alle 
Jeder zu Hause. 
we Darüber hinaus muss die Beteiligung der Versicherten, wie man 
%uch rechtfertigen will; doch hinter der Prüfung einer Vorfrage 
KBANKENVERSICHERUNG 29
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.