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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

450 DRITTER TEIL 
zurückstehen, die an die Lohntheorie anknüpft. Wenn gezeigt 
wurde, dass der Lohn normalerweise einen. für die Vorsorge be“ 
stimmten Überschuss enthält, so ist die Krankenversicherungs- 
kasse offenbar dazu berechtigt, ihren Teil davon in Anspruch 
zu nehmen, aber auch nur in diesem Fall. Wir werden im folgenden 
Kapitel sehen, dass im Zeitraum 1919 bis 1923 in Europa — wenn 
man die aus der Verschiedenheit im Mass der Leistungen entste- 
henden Abweichungen vermindert — die Kosten der Kranken- 
versicherung (einschliesslich der Schwangerschaftshilfe und der 
Begräbniskosten) sich auf ungefähr 4 v. H. des Durchschnittslohnes 
stellen. Wenn man bedenkt, dass das Erkrankungsrisiko nicht 
der einzige und auch nicht der schwerste von allen den Fällen ist, 
denen der Arbeiter die Spitze zu bieten hat, und dass es nur wenig 
braucht, um das Gleichgewicht eines jedenfalls mit weniger Dehn- 
barkeit ausgestatteten Haushalts ins Wanken zu bringen, so sieht 
man, mit welcher Vorsicht man den Arbeiterbeitrag bemessen 
muss. Welche Entscheidungen auch über die Höchstlohnsätze 
getroffen werden, so erscheint. es doch zweckmässig, besondere 
Massnahmen vorzusehen für die niedrig entlohnten. Versicherten, 
für die selbständigen Arbeiter, die auf die Ergänzung durch den 
Arbeitgeberbeitrag nicht rechnen können, und vielleicht auch 
für die freiwillig Versicherten, die aus der Pflichtversicherung au$ 
anderen Gründen scheiden als wegen Verbesserung ihrer Einkünfte, 
oder der Versicherung angehören, ohne besser gestellt zu. sein 
als der Durchschnitt der Versicherten. 
DIE ARBEITGEBER 
Lassen wir zunächst die Berufskrankheiten im eigentlichen 
Sinne des Wortes beiseite, d.h. diejenigen, die ihren eigentlichen 
Grund in der Verwendung bestimmter technischer Verfahren oder 
in der Handhabung bestimmter Stoffe haben... Die Entschädigung 
dieser Krankheiten ist schon teilweise in den. verschiedenen Länder” 
Gegenstand von besonderen Massnahmen, die sich an die Ent- 
schädigung der Betriebsunfälle anschliessen, und wird es ohne 
Zweifel mehr und mehr werden !. 
Aber neben Krankheiten dieser Art sind diejenigen zahlreich; 
die ihre entfernteren oder zufälligen Ursachen in der Ausübung 
des Berufs haben. Dies ist der Fall bei der Tuberkulose, die be 
industriellen Arbeiten erworben wird, die Staub erzeugen, der 
1 INTERNATIONALES ÄRBEITSAMT. Die Entschädigungen der Berufskrankheitet 
Studien und Berichte, Reihe M (Sozialversicherung), Nr. 3, Genf 1925.
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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