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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

152 
DRITTER TEIL 
Dieser Unterhalt dauert während der Zeit der unfreiwilligen 
Arbeitsunfähigkeit fort. In diesem Sinne wird der Arbeitgeber- 
beitrag als wesentlicher Teil des Lohns verstanden. Es handelt 
sich tatsächlich nicht mehr um einen individuellen Lohn, der 
der unmittelbaren, Verfügung des Arbeiters überlassen ist, sondern 
um einen. Kollektivlohn — wenn auch auf den Kopf des Arbeiters 
berechnet —, der jedem durch die Versicherungseinrichtung für 
den Tag in Reserve gestellt ist, an dem man darauf zurückgreifen 
muss, Der Arbeitgeberbeitrag erscheint so auf alle Fälle als eine 
Folge der Stellung, die der Arbeitgeber in der Volkswirtschaft 
einnimmt, 
Diese Folge wird übrigens von den Interessenten selbst zu- 
gegeben. Was die Vorteile betrifft, die die Versicherung den 
Unternehmungen gewährt, so bringt man sie gewöhnlich in eine 
der folgenden Gruppen unter: Eintracht und Solidarität unter 
den zwei hauptsächlichsten Produktionsfaktoren, erhöhte Arbeits- 
leistung wegen der Sicherheit und den hygienischen Bedingungen, 
unter die die Arbeiter gestellt werden. Noch nicht hinzugerechnet 
ist, dass der Arbeitgeberpflichtbeitrag den Wettbewerb zwischen 
den Unternehmungen ausgleicht, die ganz auf ihre Kosten oder mit 
mässigem Beitrag ihrer Arbeiter zur Schaffung von Krankenhilfs- 
kassen die Initiative ergriffen haben, und solchen, die die Sicher- 
stellung ihres Personals vernachlässigt haben. 
DER STAAT 
Der Staat hat einen offenkundigen Teil der Verantwortung 
bei den meisten Krankheiten, die verhütet werden könnten, und 
zwar in dem Masse, in welchem er über die Aufrechterhaltung der 
öffentlichen Hygiene zu wachen unterlässt, oder wo er nicht 
wirksam die Überwachung der allgemeinen Sauberkeit, der Heim- 
arbeit und der Industriearbeit sowie der Erziehung betreibt. 
Man kann noch hinzufügen, dass die Fälle physiologischen Elends, 
die auf die Unzulänglichkeit des Lohns zurückzuführen sind, 
die Verantwortlichkeit des modernen Staats unmittelbar treffen, 
wenn er keine Mindestlohngesetzgebung durchzuführen verstanden 
hat. 
Die Vorteile, die die Allgemeinheit aus einer Reihe von ratio- 
nellen Massnahmen zieht, die für die. Behandlung und Verhütung 
von Krankheiten getroffen worden sind, springen meist in die 
Augen. Einerseits können sich die Gesundheitsbedingungen aller 
sozialen Klassen. verbessern oder verschlechtern. Andererseits ist 
die Krankheit, wenn. das wirtschaftlich schwache Individuum
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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