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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

DAS ANWENDUNGSGEBIET 
41 
offenbarem Widerspruch zu dem Grundgedanken, dass jede 
Berufstätigkeit ein Unfallrisiko bedingt. Sie lassen sich nur 
durch die Bemühungen erklären, die Durchführung der Ver- 
sicherung durch Nichtaufnahme von Betrieben mit wenig Un- 
fällen zu vereinfachen. Diese Erwägung ist in Estland wie in 
Japan um so leichter durchgedrungen, als dort die Kranken- 
versicherung und die Unfallversicherung ein einheitliches System 
bilden. Dennoch bleibt die Tatsache bestehen, dass das Personal 
Kleiner Betriebe der Erkrankung im: gleichen Masse ausgesetzt 
ist, wie das der grossen. Das gilt selbst für die Arbeiter der 
gesundesten Berufe. 
Die Arbeiter in Handelsunternehmungen geniessen im all- 
gemeinen. den Schutz der Pflichtversicherung im gleichen Masse 
wie die Industriearbeiter ; eine Ausnahme bilden Japan, Estland 
und Rumänien. 
Die Lücken in der Krankenversicherung sind demnach nach 
Zahl und Art unbedeutend, soweit Industrie und Handel in 
Frage kommen. Da das Risiko aller Lohnbezieher gleich gross ist, 
so muss der Kreis der Versicherten möglichst weit gezogen werden. 
Die wenigen noch bestehenden Einschränkungen werden wohl 
mit der Zeit wegfallen. 
VERKEHRSBETRIEBE (SEELEUTE UND EISENBAHNER) 
In allen Staaten sind die Seeleute in erster Linie durch die 
Vorschriften der Seemannsordnungen oder der Handelsgesetze 
im Falle der Erkrankung geschützt. Diese Vorschriften legen den 
Reedern die Verpflichtung auf, für ihr an Bord erkranktes Per- 
sonal bis zur Heilung oder bis zur Zurückschaffung in die Heimat 
zu sorgen. Laufen aber die Verpflichtungen des Reeders ab und 
dauert die Krankheit noch fort, so muss die Versicherung eintreten. 
Die Seeleute sind in Grossbritannien und Nordirland, im 
Trischen Freistaat, in Russland und im Königreich der Serben, 
Kroaten. und Slowenen in die allgemeine Pflichtversicherung 
aufgenommen. In Frankreich und Belgien ist für sie eine Sonder- 
regelung getroffen worden. 
Die KEisenbahnunternehmungen sind im allgemeinen Gross- 
betriebe, die viele Arbeitnehmer ständig beschäftigen. In zahl- 
reichen Staaten gehören die Eisenbahnen dem Staat, und ihre 
Angestellten oder bestimmte Gruppen unter diesen können als 
Beamte angesprochen werden. Fast immer ist durch die Per- 
sonalsatzungen. der Anspruch auf völlige oder teilweise Fortge-
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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