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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
176840707X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-149526
Document type:
Monograph
Title:
Die obligatorische Krankenversicherung
Place of publication:
Genf
Publisher:
Internationales Arbeitsamt
Year of publication:
1927
Scope:
892 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

EINNAHMEQUELLEN UND FINANZGEBAREN 453 
nur auf die Hilfe seiner Einnahmequellen angewiesen ist, eine 
der häufigsten Ursachen der Verarmung. Sie ist auch eine der 
häufigsten Ursachen für die Unmöglichkeit, aus der Verarmung 
herauszukommen. „Es ist keine übertriebene Behauptung, liest 
man im Bericht von 1909 der Königlichen britischen Kommission 
über die ‚Armengesetze‘, dass man in dem Mass, in welchem 
man die Krankheit bei den Armen vermindert oder beseitigt, 
auch die Hälfte der bestehenden Armut selbst beseitigt oder 
vermindert wird‘. 
Trotzdem muss man anerkennen, dass die staatliche finanzielle 
Hilfe bei der Pflichtversicherung vielleicht weniger unentbehrlich 
ist als. bei der freiwilligen Sozialversicherung bei sonst. gleichem 
Risiko. Bei dieser sind die von den Interessenten selbst ge- 
schaffenen Einrichtungen auf Gegenseitigkeit im allgemeinen nur 
lebensfähig dank einer Hilfe von aussen und im besonderen 
dank des Hinzukommens der öffentlichen Unterstützung. Aber 
bei der Pflichtversicherung hat der Staat freie Hand, jede Art 
von. Einnahmequellen in der besten Weise für die Interessenten 
zu verwenden und auch selbst das Recht, den Abzug vom nationalen 
Einkommen zu bestimmen und zu verteilen. Er kann zu diesem 
Zweck eine wirkliche Besteuerung unmittelbar einführen, ohne 
den Umweg zu machen, in den Haushalt die Ausgaben der Ver- 
Sicherung ganz oder zum Teil einzusetzen. Er kann sogar in das 
Beitragswesen andere Personengruppen als die Versicherten oder 
die Arbeitgeber einbeziehen. 
DIE BEITRAGSFREIE VERSICHERUNG 
Man bezeichnet damit die sozialen Versicherungssysteme, die 
vom Versicherten selbst keinerlei Einzahlungen verlangen. Wir 
haben im vorhergehenden die Gründe auseinandergesetzt, auf 
die man sich stützt, um den Arbeiterbeitrag zu rechtfertigen. 
Die Anhänger der beitragsfreien Versicherung setzen ihnen Gründe 
°Ntgegen, die sich im allgemeinen auf die Unsicherheit und Unzu- 
länglichkeit des Lohns oder auf die logisch mit einbezogenen 
Folgen der Versicherung als öffentliche Einrichtung stützen. 
Der Ausdruck „vom Staat leben‘ ist nicht der einzige, der vor- 
Ängestellt wird, und bestimmte Systeme legen die Kosten der 
Versicherung dem Arbeitgeber allein auf. Man geht sodann so 
70T, dass man in dem weiter oben angegebenen Sinne den Begriff 
des beruflichen Risikos oder denjenigen der. Produktionskosten 
ausdehnt. Jedoch ist wohl zu beachten, dass bei Durchführung
	        

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Die Obligatorische Krankenversicherung. Internationales Arbeitsamt, 1927.
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